30.12.2021 - 13:44 Uhr
BärnauOberpfalz

Großzügige Spende für die Nachbarschaftshilfe Bärnau

Reiner Schmidtkonz unterstützt die NBH Bärnau mit großzügiger Spende von 1000 Euro.

Eine großzügige Spende in Höhe von 1000 Euro überreichte Reiner Schmidtkonz an die NBH Bärnau. Mit dieser Zuwendung wollte er vor allem auch seinen Respekt vor der Arbeit aller ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der NBH ausdrücken. Im Bild (von links): Josef Hecht, Josef Zant, Max Fenzl, Heidi Fichtner, Reiner Schmidtkonz und Maria Gleißner.
von Autor BIRProfil

Mit einer großzügigen Spende von 1000 Euro unterstützte Reiner Schmidtkonz die Nachbarschaftshilfe Bärnau mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Bereits seit neun Jahren ist die NBH eine wesentliche Stütze und Anlaufstelle vor allem für die älteren Mitbürger der Großgemeinde Bärnau und aus dem sozialen Leben nicht mehr wegzudenken.

Es geht nicht allein um die praktische Hilfe, sondern auch um menschliche und soziale Zuwendung. So wird etwa versucht, das Alleinsein vieler Senioren in Bärnau erträglicher zu machen. Und diese Arbeit der Nachbarschaftshilfe wollte Reiner Schmidtkonz jetzt mit einer großzügigen Spende unterstützen. Schmidtkonz: "Ich mache das wirklich sehr gerne, weil ich einfach Respekt vor dieser ehrenamtlichen Arbeit habe." Vor allem auch, weil hier insbesondere älteren Leuten in der Gemeinde Hilfe auf den verschiedensten Gebieten angeboten wird. Und das, so Schmidtkonz, ohne großes Aufsehen, still im Hintergrund und vertraulich.

Maria Gleißner und Josef Zant von der NBH bedankten sich bei Reiner Schmidtkonz für diese überraschende und hohe Spende. Doch diese Zuwendung könne die NBH gut gebrauchen. Denn vor allem "Das Essen auf Rädern", das zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Arbeit geworden ist und auch zurzeit vermehrt in Anspruch genommen werde, verursache hohe Kosten. Vor allem, weil das Essen vom BRK-Seniorenheim Haus Mühlbühl in Tirschenreuth abgeholt werden muss, um dann trotzdem pünktlich zur Mittagszeit bei der Kundschaft auf dem Tisch stehen soll. Diese Kosten müssen natürlich gedeckt werden. Gleißner: "Vor allem älteren Menschen wird damit geholfen. Denn viele tun sich schwer, sich selber zu versorgen."

Leider, so die Verantwortlichen, habe Corona die Tätigkeiten der NBH etwas ausgebremst". Josef Zant bedauerte, dass keine Ausflüge stattfinden konnten, die immer wieder "Highlights" für die älteren Leute waren. Zwar habe die NBH ein schwieriges Jahr hinter sich. Mit ihren Leistungen sei man aber trotzdem zufrieden.

 

 

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