28.02.2020 - 16:37 Uhr
BärnauOberpfalz

Junge Wählergemeinschaft Bärnau: "Vor historischen Veränderungen"

Bärnau ist eine Gewinner- und Zukunftsregion, unterstreicht die JWG. Und führt dies vor allem auf eine starke Führung im Rathaus zurück.

„Mit der JWG weiter auf der Erfolgsspur“, mit diesen Titel präsentierte die JWG mit Vorsitzendem Alfred Wolf und Bürgermeisterkandidat Alfred Stier die Bilanz der politischen Arbeit.
von Externer BeitragProfil

"Mit der JWG weiterhin auf der Erfolgsspur." Unter diesem Titel zog die Junge Wählergemeinschaft beim traditionellen Politischen Aschermittwoch im Pfarrheim Bilanz ihrer politischen Arbeit in den vergangenen Jahren.

Dabei sah der Vorsitzende und Dritte Bürgermeister Alfred Wolf Landkreis und Stadt als Gewinner- und Zukunftsregion. Dynamisch, kreativ, vielfältig und vernetzt habe man gemeinsam mit Bürgermeister Alfred Stier und der Mehrheit im Bärnauer Stadtrat eine beeindruckende Entwicklung angestoßen. "Wahnsinn, was alles auf den Weg gebracht wurde", so Wolf. "Ohne eine starke Führung im Rathaus wäre das alles nicht möglich gewesen", unterstrich Wolf.

Mit mehreren geschickten strategischen Weichenstellungen sei die Basis für den Erfolg geschaffen worden. Mit der Gründung der Stadt Bärnau Kommunal GmbH, strategischen Ankäufen von Leerständen, finanziellen Schachzügen des Bürgermeisters, aber auch dem Aufbau eines gemeinsamen Netzwerkes sei eine erstaunliche Entwicklung ermöglicht worden. "Seit 2012 konnte die Kommunal GmbH insgesamt 29 Millionen Euro an Investitionen umsetzen", so Wolf.

Aktive Bürgergesellschaft

Neben der Komplettsanierung von Turnhalle und Grundschule, der Schaffung zweier Kinderkrippengruppen, dem Bau des Mehrgenerationenhauses "Schwarzer Bär" konnten Straßensanierungen von rund 2.2 Millionen verwirklicht werden. "Trotz aller Investitionen startet man in das Jahr 2020 effektiv mit nur 960 000 Euro Verbindlichkeiten und 2,1 Millionen Rücklagen." Nur dank dieser wirtschaftlichen Lenkung des Bürgermeisters stehe die Stadt vor weiteren "historischen Veränderungen". Die Neugestaltung der Philipp-Mühlmeier-Straße, Silberstraße und Bischof-Senestrey-Straße, die Sanierungen "Altes Schloss", Bischof-Senestrey-Haus und die Begleitung der Privatinvestition Ärztezentrum stehen auf der Agenda.

Wolf stellte heraus, dass Bärnau von einer außergewöhnlich aktiven Bürgergesellschaft profitiere. Ob der Förderverein Freibad Altglashütte, der Förderverein Skilanglaufzentrum Silberhütte, der Kultur- und Festspielverein oder der Verein Via Carolina-Goldene Straße, sie alle und die vielen Vereine würden das Leben richtig lebenswert machen. Vor allem das Vorhaben "Mitmachhaus Ackerbürgerhaus" sah er als innovatives Projekt, das vor allem für junge Menschen die Knopfstadt noch attraktiver machen soll. Durch die Bürgerfinanzierung würde die regionale Identität gestärkt.

Klare Worte zu Mitbewerbern

Klare Worte fand Wolf "zu den bewussten Falschinformationen anderer Mitbewerber" in Sachen Geschichtspark. Dieser Zuschuss sei an das Archaeo-Centrum als Investitionszuschuss geflossen, ohne den auch die Fördergelder von mehr als zwei Millionen Euro nicht geflossen wären. Ein Großteil sei durch Grundstücksankäufe, Erschließungskosten und andere Ankäufe bei der Stadt wieder eingegangen. Durch die überregionale Bedeutung des Geschichtsparks erhalte die Stadt auch höhere Fördergelder.

Mit Vernunft und Leidenschaft

Wolf machte deutlich, dass die JWG Alfred Stier als Bürgermeisterkandidat unterstütze, weil er mit Leidenschaft und Vernunft für die Stadt kämpfe und sie in eine gute Zukunft führe. Alles andere als eine Wiederwahl wäre genauso, als würde man einen mit Volldampf laufenden Zug stoppen.

Anschließend ging Bürgermeister Alfred Stier auf "die vielen positiven Entwicklungen" ein. Durch demokratische Mehrheitsentscheidungen seien die Weichen gestellt worden. Für das Ärztehaus, das Alte Schloss und das Bischof-Senestrey-Haus seien die Förderunterlagen in der Verbescheidung. Nur durch entschlossenes Handeln sei es möglich, das Beste für die Stadt herauszuholen. Zum Abschluss stellte Stier seinen eigenen Slogan vor: "Nicht sollte, könnte, müsste, sondern einfach machen."

„Mit der JWG weiter auf der Erfolgsspur“, mit diesen Titel präsentierte die JWG mit Vorsitzendem Alfred Wolf und Bürgermeisterkandidat Alfred Stier die Bilanz der politischen Arbeit.

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