Bärnau
18.11.2024 - 11:35 Uhr
OnetzPlus

Neue Kastanienbäume am Bärnauer Marktplatz

Nun stehen sie: die sehnlich erwarteten Kastanienbäume am Bärnauer Marktplatz. Sie nehmen die Plätze von zwei Rosskastanienbäumen ein – ihre Fällung war nach einer längeren Debatte vor rund einem Jahr im Stadtrat beschlossen worden.

Die neu eingepflanzten Kastanienbäume am Bärnauer Marktplatz sind laut Landschaftsgärtnermeister Michael Ebenhöch 30 Jahre alt und um die acht Meter hoch. Bild: Susanne Forster
Die neu eingepflanzten Kastanienbäume am Bärnauer Marktplatz sind laut Landschaftsgärtnermeister Michael Ebenhöch 30 Jahre alt und um die acht Meter hoch.

Wer an diesen Tagen über den Marktplatz Bärnau spaziert, wird eine Neuerung bemerken: Es stehen nun wieder zwei Kastanienbäume auf Höhe der Bushaltestelle. Die beiden alten Rosskastanienbäume, die zuvor dort wuchsen, waren nach einem Stadtratsbeschluss, der im November 2023 formuliert, beschlossen, zwischenzeitlich zurückgestellt und im Januar 2024 final befürwortet worden war, entnommen worden – aufgrund Alterserscheinungen der Bäume und einer dadurch beeinträchtigten Verkehrssicherheit. Zugleich wurde beschlossen, an gleicher Stelle zwei neue Bäume einsetzen zu lassen. Die Pflanzung ging vor Kurzem, in der zweiten Novemberwoche, über die Bühne.

„Es sind rotblühende Kastanien eingepflanzt worden“, erklärt Bauhofleiter Christian Gleißner im Gespräch mit Oberpfalz-Medien. „Die alten Baumstümpfe sind bereits im Sommer herausgefräst worden. Und die Pflanzung konnte nun im Herbst stattfinden“, erklärt er weiter. Die Stadt habe die beiden Bäume in Zusammenarbeit mit der Gartenbaufirma Ebenhöch aus Wildenau bei Plößberg gepflanzt. „Ein Landschaftsbauer hat das ordnungsgemäß durchgeführt“, versichert Gleißner.

Es war Michael Ebenhöch, Inhaber der Firma, der bei der Pflanzung in Bärnau mit vor Ort war. Am Telefon erklärt der Landschaftsgärtnermeister: „Die eingesetzten Bäume sind um die acht Meter hoch und bereits 30 Jahre alt.“ Bewusst sei auf die Sorte Rotblühende Kastanie gesetzt worden, da sie als besonders widerstandsfähig gelte.

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