Zum Träumen verleitete im Schein der Abendsonne der Blick in die Weite des Eschenbacher Landes. Das Abendlob des Katholischen Frauenbundes wurde für die Teilnehmer zu einem Sommermärchen mit Anstößen zur inneren Einkehr. Vokal und instrumental begleitete der Chor „Cantemus“ die Träume, Visionen und das Vertrauen in Gott, das Gabriele Scherl als Gestalterin der Andacht den Teilnehmern wünschte. Martina Diepold, Marianne Hübner und Beate Seitz trugen zunächst Bibel, Kreuz, Blumen und ein Licht an einen Tisch, der nun als Altar wirkte, und riefen dann bei Flöten- und Gitarrenklängen dazu auf: "Lasst uns zur Ruhe kommen."
Der gemeinsam gebetete Palm 121 sprach von Hilfe, die von Gott komme und „dich vor allem Übel behütet“. Scherl streute dann erste Weihrauchkörner in eine Feuerschale. Langsamen Schrittes folgte die große Abendlob-Gemeinde. Dem aufsteigenden Rauch maß Scherl hohen symbolischen Wert bei: „Mit ihm steigen unsere Ängste und Träume nach oben und sind bei Gott aufgehoben, der uns immer versteht.“














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