Am Mittwoch kam es auf der Autobahn A 3 in Richtung Passau bei der Anschlussstelle Rosenhof zu einem Auffahrunfall. Ein 61-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Deggendorf erkannte laut Polizeibericht den stockenden Verkehr zu spät und fuhr auf das Auto einer Familie aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch auf. Aufgrund eines Notrufs, der von einem schweren Unfall ausging, wurden zahlreiche Einsatzkräfte, darunter ein Rettungshubschrauber, zur Unfallstelle entsandt. Die Autobahn musste in Richtung Passau voll gesperrt werden.
Die Familie im ersten Auto, bestehend aus einem 34-jährigen Mann, einer 32-jährigen Frau und einem zweijährigen Kind, wurde leicht verletzt und in Regensburger Krankenhäuser gebracht. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 15 000 Euro. Nach einer Stunde konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Vor Ort waren die Feuerwehren aus Neutraubling und Wörth an der Donau sowie zahlreiche Rettungsdienste im Einsatz.
Neben der Unfallaufnahme musste die Verkehrspolizei Regensburg auch gegen drei Schaulustige vorgehen, die die Unfallstelle filmten. Die Aufnahmen wurden unterbunden, und gegen die Personen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Einer der Schaulustigen fuhr besonders dreist durch die Rettungsgasse bis zur Unfallstelle, um dort zu filmen.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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