Das zeigte sich Samstag und Sonntag. Es ist alles angerichtet für einen schönen und beschaulichen Weihnachtsmarkt, stellte TV-Vorsitzende Birgit Krug im Vorfeld fest. Aber gegen das Wetter könne man sich nicht stemmen. Das taten dann aber eine Menge Bechtsriether und Auswärtige.
Trotz des Regens am frühen Abend kamen die Leute und ihnen gefiel es. "Auch wenn das Wetter schlecht ist, lassen wir unseren Weihnachtsmarkt nicht alleine", sagte Willi Würf. Petra und Martin Schmid waren aus Michldorf mit Freunden da und in bester Laune beim Glühwein. Auf dem Platz brannten Feuer in Eisenschalen, die Besucher sammelten sich um die Stehtischgarnituren.
Weihnachtliches gab es an den Ständen anzuschauen und zu kaufen. "Heute wird’s nicht so gut werden", sagte Irene Reil in ihrem Stand mit gestrickten Socken sowie Deko und Geschenkartikeln. Die Bechtsrietherin hoffte da noch auf Besserung am Sonntag. Der Duft an der Grillbude vermischte sich mit dem süßen Aroma frischer Waffeln. Als es aufhörte zu regnen, wurde die Stimmung immer besser. "Um 10 Uhr bin ich heimgegangen", berichtet Ramona Reil. "Da waren immer noch Leute da."
Auch am Sonntag konnte man wieder am Losstand sein Glück probieren und zu den Anbietern kam noch der Blumenladen Natura hinzu. Attraktion für die Kinder waren die Kutschfahrten mit Christine Grüner durch Bechtsrieth. Tagsüber konnte man sich an beiden Tagen beim Obst- und Gartenbauverein einen Weihnachtsbaum aus heimischer Produktion aussuchen.
















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