Eigentlich bestand die ursprüngliche Idee darin, einen lebenden Adventskalender in Bechtsrieth zu organisieren. Lolita Rosner von der Mittagsbetreuung hatte diese an Bürgermeister Markus Ziegler herangetragen. Demnach sollten 24 Familien jeden Adventstag ein Türchen sein. Sie gestalten ein Fenster und können von Familien mit Kindern an dem Tag besucht werden, wo es dann für die Eltern Glühwein und die Kinder Süßigkeiten gibt. War aber aufgrund der Pandemie nicht möglich. Die abgespeckte Form ist nun, dass im Kindergarten und der Mittagsbetreuung eine Liste aufliegt, in die sich Familien für einen Tag eintragen, an dem sie ein Adventsfenster gestalten und Eltern können dann jeden Tag mit den Kindern spazieren gehen und sich das Adventsfenster anschauen. Zusätzlich hatte dann Rosner die Idee mit einer Krippe. Für diese sägte die Familie Stürzner in Neustadt/WN 24 Holzfiguren aus, die dann Ehemann Daniel Rosner winterfest lackierte. Zusammen mit Bürgermeister Ziegler wurde dieses weihnachtliche Kunstwerk dann vor der Schule aufgebaut. Auf Fichtenzweigen sieht man hinten Maria und Josef mit dem Christkind in der Krippe, sowie ein en Engel und davor dann die Holzbilder mit weihnachtlichem Hintergrund, die Geschenke symbolisieren und dazu einen Nikolaus. Eigentlich wollten wir die Krippe auf dem neuen Dorfplatz aufbauen, sagt Ziegler. Aber hier werden noch Arbeiten getätigt und so wich man vor die Schule aus. Das gefällt natürlich den Schulkindern, wenn sie beim Betreten oder Verlassen der Schule diese Krippe bestaunen können.
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