Beidl bei Plößberg
25.06.2026 - 14:25 Uhr

Lkw mit Diesel in Beidl drohte umzustürzen: Einsatzkräfte verhindern Umweltkatastrophe

Ein mit Diesel beladener Lkw geriet in Beidl in Schräglage und drohte umzustürzen. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr und einer Baufirma konnte eine Umweltkatastrophe verhindert werden.

Herausfordernder Einsatz mit glücklichem Ende:
Ein mit Diesel beladender Lkw droht in Beidl umzustürzen. Eine Umweltkatastrophe kann durch das Eingreifen der Feuerwehr und Mitarbeiter einer Baufirma verhindert werden. Bild: Kreisfeuerwehrverband Tirschenreuth/Klaus Schicker
Herausfordernder Einsatz mit glücklichem Ende: Ein mit Diesel beladender Lkw droht in Beidl umzustürzen. Eine Umweltkatastrophe kann durch das Eingreifen der Feuerwehr und Mitarbeiter einer Baufirma verhindert werden.

Am Mittwochvormittag drohte in Beidl ein kraftstoffbeladener Lkw umzustürzen. Der Fahrer konnte das Fahrzeug in Schräglage halten, sodass es nicht weiter abrutschte. Die Freiwillige Feuerwehr Beidl führte eine Lageerkundung durch und alarmierte die Feuerwehr Plößberg zur Unterstützung. Kreisbrandinspektor Klaus Schicker und Kreisbrandmeister Florian Trießl waren ebenfalls vor Ort, um die Einsatzleitung zu unterstützen. Die Feuerwehr Windischeschenbach wurde nachalarmiert, um mit einem Rüstwagen und einer Seilwindenanlage das Fahrzeug zusätzlich zu sichern.

Schnelle Hilfe durch Baufirma

Dank der Nähe zu einer Großbaustelle konnten schnell schwere Baumaschinen eingesetzt werden. Eine Baufirma nutzte eine schwere Raupe als Sicherungspunkt und befestigte den Lkw mit einer Stahlkette. Ein 50-Tonnen-Bagger schüttete einen Erdwall auf und bildete mit der Baggerschaufel ein Widerlager, um ein Umstürzen zu verhindern. Nach der Absicherung pumpten die Arbeiter die Ladung von 10.000 Litern Diesel und 2.500 Litern Heizöl in einen Tanklastzug um, wodurch der Lkw entlastet und sicher geborgen werden konnte.

Kreisbrandinspektor Klaus Schicker alarmierte vorsorglich die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Tirschenreuth. Ein Auslaufen der Ladung hätte weitreichende Konsequenzen gehabt, da ein nahegelegener Bachlauf die Kraftstoffe über viele Kilometer hätte verbreiten können. Mobile Öl- und Saugsperren wurden bereitgestellt, mussten jedoch nicht eingesetzt werden. Dank des schnellen und professionellen Handelns aller Beteiligten konnte der Einsatz ohne Sachschäden und Umweltverschmutzung beendet werden.

Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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