(flt) Die Beidler hatten die 111 Kilometer lange Strecke auf sich genommen. Singend und betend wurden die Etappen an drei Tagen bewältigt. Die Pilger wurden in den einzelnen Zielorten von ihren zum Teil schon langjährigen Quartierleuten abgeholt, aber auch manch einer wurde von neuen Herbergsleuten zum Familienmitglied für eine Nacht. Zu den Beidlern stießen in Wald noch Freunde aus Floß, die sich in Massing dem Zug angeschlossen hatten. In Wald wurde gemeinsam Brotzeit gemacht und dann zur letzten Etappe aufgebrochen. In Altötting wurde die Gruppe vom Gnadenbild der Gottesmutter und Bischof Rudolf Vorderholzer empfangen. Eine Überraschung gab es noch für die Beidler Pilger, denn ehemalige Fußwallfahrer waren zum Kapellplatz gekommen und begrüßten sie.
Den Abschluss der Wallfahrt wird die traditionelle „Pilgerparty“ bilden, die jedes Jahr von einem anderen Pilgerfreund ausgerichtet wird. Hier wird in geselliger Runde auch ein Report von Wolfgang ("Jogi") Jäger vorgetragen, bei dem so manche Kuriosität, die im Verlauf der Wallfahrt vorgefallen ist, ans Licht kommt.
Beidl bei Plößberg
29.05.2018 - 14:39 Uhr
Überraschung am Kapellplatz
von Florian Trißl
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