Bodenwöhr
08.11.2018 - 15:11 Uhr

SPD nominiert Stefan Rauch als Bürgermeister-Kandidaten

Nach der CSU hat sich nun auch die SPD auf einen Bürgermeister-Kandidaten für die Wahl am 27. Januar 2019 festgelegt. Es ist der 45-jährige Immobilienverwalter Stefan Rauch. Er sitzt seit 2014 im Gemeinderat.

Nach der Nominierungsversammlung beglückwünschten SPD-Kreisvorsitzender Peter Wein und Ortsvorsitzender Lorenz Güntner (von links) sowie Bezirksvorsitzender Franz Schindler (rechts) den frisch gebackenen Bürgermeister-Kandidaten Stefan Rauch (Zweiter von rechts). Bild: exb
Nach der Nominierungsversammlung beglückwünschten SPD-Kreisvorsitzender Peter Wein und Ortsvorsitzender Lorenz Güntner (von links) sowie Bezirksvorsitzender Franz Schindler (rechts) den frisch gebackenen Bürgermeister-Kandidaten Stefan Rauch (Zweiter von rechts).

Bei der Nominierungsversammlung am Dienstag im Restaurant "Bella Rosa" lautete der einzige Wahlvorschlag Stefan Rauch. Der derzeit aktive Gemeinderat und Sprecher der SPD-Gemeinderatsfraktion erhielt alle zwölf Stimmen der anwesenden Wahlberechtigten des SPD-Ortsvereins. Die Kandidatenwahl war der einzige Punkt auf der Tagesordnung.

Bisher Fraktionssprecher

Rauch ist von Beruf kaufmännischer Immobilienverwalter bei der Firma Curata Immobilien, er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Ehrenamtlich engagiert er sich seit 17 Jahren als Vorsitzender des FC-Bayern-Fanclubs "Hirschberg-Bazis Taxöldern", ist Mitglied beim beim TV Bodenwöhr und im GOV Taxöldern-Pingarten. Seit 2014 fungiert er als Gemeinderat und Fraktionssprecher im Plenum. Rauch betonte, dass keine der Fraktionen im Gemeinderat eine Mehrheit besitzt, die Fragen wie den Rathausneubau, das Algenproblem am Hammersee oder die Unterbringung von zwei Kindergartengruppen allein auf den Weg bringen könne. Das erfordere vielmehr eine "Vertrauensbasis ohne persönliche Eitelkeiten und gesunden Menschenverstand".

Die Christsozialen schicken den Bodenwöhrer CSU-Chef Georg Hoffmann ins Bürgermeister-Rennen, die Bürgerliste hat gestern Abend ihren Kandidaten nominiert, und die Freien Wähler überlegen noch.

 
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