30.08.2021 - 15:09 Uhr
BrandOberpfalz

Bilanz nach vier Wochen: Betrieb im "schwebenden Schlachthaus" gut angelaufen

Sehr zufrieden ist Pächter Sven Janson mit dem Betrieb im und am Schlachthaus in den ersten vier Wochen.
von Bertram NoldProfil

Am unteren Ende der Fichtelberger Straße ist das Leben zurückgekehrt nach der Corona-Pause und der Verzögerung zur Eröffnung des "schwebenden Schlachthauses". Auf die Frage, wie es läuft und wie die ersten vier Wochen waren, sagt Pächter Sven Janson: „Super! Richtig toll!“ Dabei meint er nicht nur den Betrieb im Biergarten und im Haus. „Ich kann mich auf die Gemeinde voll verlassen. Bürgermeister und Bauhofteam tun alles für mich. Ein Anliegen geäußert und am nächsten Morgen sind sie da.“ Im Haus hat der Pächter inzwischen für Gemütlichkeit gesorgt, noch nicht alles ist optimal. Einiges im Küchenbereich muss noch umgestellt und umorganisiert werden, um Abläufe zu optimieren. Im Haus ist es etwas beengt, deswegen hat der Wirt die leeren Getränkekästen erst einmal auf der Straßenseite gegenüber hinter seinem Werbeplakat abgestellt. Wenn dort einmal umgebaut ist, wird es sicher besser. Die Pläne liegen bereits bei der Regierung und warten darauf, bearbeitet zu werden. Bis es soweit ist, hat der Bauhof schon einmal den Bereich auf dem ehemaligen Platz des „Goldenen Hirschen“ planiert und als Parkplatz befestigt. Wie wird das im Winter werden? Sven Janson spricht von einem überdachten Bereich am Haus, den er sich vorstellen könnte. Im Winter und bei Schnee gibt es vielleicht am Schlachthaus ein Winterdorf.

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