Der gemeinnützige Verein Fanhilfe unterstützte mit einer Charity-Aktion den schwerkranken Jayden. Durch einen Zeitungsbericht wurde der Verein auf das Schicksal des Jungen aufmerksam und plante daraufhin eine Hilfsaktion. Das Ergebnis: 2000 Euro an Spenden .
Das Leben der kleinen Familie hat sich seit der Erkrankung des Sohnes komplett verändert. Der Junge hatte sich im Februar mit dem Coronavirus angesteckt. Bereits geschwächt kam eine Infektion mit dem Respiratorische Synzytial-Virus sowie mit Streptokokken hinzu. Im Kinderkrankenhaus St. Hedwig und später im Regensburger Uniklinikum kämpften die Ärzte um Jaydens Leben. „Er hatte einen Herzstillstand und musste zehn Minuten lang reanimiert werden“, sagt seine Mutter, „später hat seine Lunge komplett versagt“. 18 Tage lang lag ihr Kind daraufhin im künstlichen Koma. Jayden wachte schließlich wieder auf. Doch die schwere Infektion hatte ihre Spuren hinterlassen. Durch das Organversagen sowie den Sauerstoffmangel kam noch eine neurologische Bewegungsstörung und Epilepsie hinzu. „Aber das Wichtigste ist für mich, dass Jayden überlebt hat“, sagt seine Mutter Regina Müllner. Insgesamt kam bei der Charity-Aktion ein Erlös von 1600 Euro zustande, den Fanhilfe auf 2000 Euro erhöht hat.













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