Mit dem Lied „Tauet Himmel“ begann der Gottesdienst zum Patrozinium der Burgtreswitzer Kirche "Maria Empfängnis". Hans-Josef Völkl begleitete die Lieder an der Orgel. Mit einem Sologesang bereicherte seine Frau Sonja die Feier. Einige Mitglieder der Feuerwehr Burgtreswitz und des Kriegervereins waren mit Fahnen ausgerückt und wohnten der Messfeier bei. Die Lesung trug Monika Schnupfhagn vor, die auch die Kirche geschmückt hatte. Luis Gissibl und Lukas Zeitler aus Burgtreswitz waren die Ministranten.
"Wir feiern das Hochfest Mariä Empfängnis, das Fest der Erwählung Mariens, neun Monate ehe man das Fest zu Marias Geburt feiert", führte Pfarrer Udo Klösel aus. Er erwähnte, dass an den Altarseiten in Burgtreswitz Marias Eltern Anna und Joachim dargestellt sind. "Von Anfang an hatte Gott seine Hand im Spiel." Er hat sie herausgenommen vom menschlichen Kreislauf von Schuld und Sünde.
"Sie ist ein Zeichen der Hoffnung und leuchtet auf wie die Sonne." Maria stehe in Erwartung dieses Messias Jesus Christus und für die Hoffnung des Advents. "Bitten wir den Herrn, der Maria erwählt hat, um sein Erbarmen, dass es uns immer wieder gelingt, ganz im Heil Gottes zu leben für uns und für andere."
Hoffnung, die man gerade jetzt in der Corona-Pandemie brauche, weil die neuen Einschränkungen das Leben bedrücken. "Vertrauen wir darauf, dass der Herr uns wieder sein Licht und sein Heil schenkt."














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