17.03.2019 - 11:35 Uhr
Cham in der OberpfalzOberpfalz

Mesnertreffen kommen an

Der Regionalverband trifft sich zur ersten Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Josef Pflug blickt auf etliche Aktivitäten zurück und informiert über neue Termine.

Das Vorstandsteam wurde um neue Beisitzer und zwei Kassenprüfer erweitert.
von Externer BeitragProfil

Der Regionalverband der Mesner der Region Cham traf sich zur Jahreshauptversammlung im Pfarrheim „St. Jakob“ in Cham. Vorsitzender Josef Pflug aus Teunz freute sich, dass auch Regionaldekan und geistlicher Beirat Pfarrer Holger Kruschina und der stellvertretende Vorsitzende des Diözesanverbandes der Mesner, Robert Feigl, gekommen waren.

Pfarrer Kruschina begann mit einem geistlichen Impuls. Das Osterfest werde nach dem Mondkalender berechnet und so fällt der Ostersonntag immer auf den Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühjahr. Danach richten sich auch viele andere Feiertage (Christi Himmelfahrt, Fronleichnam). Die 40-tägige Fastenzeit seien eigentlich 46 Tage (die Sonntage fallen hier raus), und die Zeit sei immer wieder mit neuen Elementen angereichert worden.

Schriftführerin Gabi Mayer berichtete vom Werdegang zur Gründung des Mesnerregionalverbandes der Region Cham am 23. April 2018. Eine erste Kontaktaufnahme fand bei einer Fortbildung im Jahre 2017 in Johannistal statt. Dort wurde beschlossen, den Regionalverband wieder ins Leben zu rufen und zwar mit den Dekanaten Cham, Kötzting, Roding und Neunburg-Oberviechtach. Vorsitzender Josef Pflug freute sich, dass mittlerweile die Mesnerfamilie auf 58 Mitglieder angewachsen ist. Er blickte auf die Termine im abgelaufenen Jahr zurück, darunter das Treffen in Teunz am 16. Juli 2018 und das letzte Monatstreffen im Oktober in Neukirchen b.Hl.Blut.Pflug dankte dem Regionaldekan Kruschina für die Überlassung der Räumlichkeiten im Pfarrheim Roding für die Vorstandssitzungen und allen für die konstruktive und kameradschaftliche Zusammenarbeit. Die Mitglieder bat er, weiterhin aktiv an den jeweiligen Mesnertreffen teilzunehmen.

Der stellvertretende Diözesanvorsitzende Robert Feigl überbrachte die Grüße der Diözese und sagte den Mesnern ein „Vergelt’s Gott“ für ihre geleistete Arbeit. Er gab einige Termine bekannt und auch eine Fort- und Weiterbildung soll wieder stattfinden.

Anschließend wurden Marianne Kulzer aus Rettenbach, Helga Mehltreter aus Seebarn und Gerlinde Bindl aus Treffelstein als neue Beisitzer in die Vorstandschaft aufgenommen. Als neue Kassenprüfer wurden Elfriede Krone und Elisabeth Dietz aus Teunz gewählt. Zum Schluss wurden noch einige Termine bekannt gegeben. Der nächste Mesnertreff findet am 8. April in Obertrübenbach statt. Beginn ist um 14 Uhr mit einem Kreuzweg.

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