05.03.2022 - 09:36 Uhr

Corona-Inzidenz in Bayern ändert sich kaum

Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test. Bild: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/Symbolbild
Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test.

Mit knapp 32.200 Neuinfektionen hat sich die Corona-Inzidenz in Bayern kaum verändert. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstag mit 1550,7 an (Stand 3.33 Uhr) - nach 1581 am Freitag und 1708,2 am Samstag vor einer Woche. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus erhöhte sich um 53 auf 21.572.

Die beiden Landkreise mit der bayernweit höchsten Inzidenz sind Regen mit einem Wert von 2769,3 - gefolgt vom Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit 2498,9.

Die Aussagekraft der Daten gilt weiter als begrenzt. Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht in den RKI-Daten erfasst werden. Testkapazitäten und Gesundheitsämter sind vielerorts am Limit, Kontakte werden nur noch eingeschränkt nachverfolgt. Zudem dürften zunehmend Menschen ihre Infektion nicht mehr mit einem PCR-Test bestätigen lassen - in solchen Fällen fließt die Infektion nicht in die offizielle Statistik ein.

Auf den Intensivstationen im Freistaat lagen am Samstag (Stand: 9.05 Uhr) 364 Corona-Patienten. 160 von ihnen mussten invasiv beatmet werden.

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© dpa-infocom, dpa:220305-99-394336/2

 
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