Bamberg
17.11.2020 - 12:27 Uhr

Dreharbeiten für „Tatort“ aus Franken gehen weiter

Unter strengen Hygieneregeln gehen die Dreharbeiten für den neuen „Tatort“ aus Franken in Bamberg weiter.

Auf einer Fotorückwand sind das Logo der ARD-Fernsehreihe "Tatort" zu sehen. Foto: Tobias Hase/picture alliance/dpa/Archivbild Bild: Tobias Hase
Auf einer Fotorückwand sind das Logo der ARD-Fernsehreihe "Tatort" zu sehen. Foto: Tobias Hase/picture alliance/dpa/Archivbild

Der Bayerische Rundfunk (BR) hatte die Dreharbeiten für den neuen „Tatort“ aus Franken wegen der Corona-Krise im März aussetzen müssen. Nun holt das Team die verbleibenden zehn Drehtage für den Krimi „Wo ist Mike?“ im November nach. Das Erste wird die „Tatort“-Folge im kommenden Jahr ausstrahlen.

Die Produktionskosten werden wegen der Unterbrechung der Dreharbeiten und des größeren Hygiene-Aufwands höher ausfallen, sagte eine BR-Sprecherin. Die Schauspielerinnen und Schauspieler würden während der Dreharbeiten zweimal die Woche auf das Coronavirus getestet. Ihre Masken dürften diese nur dann absetzen, wenn gedreht werde. Bei den Proben zuvor hätten sie diese auflassen müssen.

In dem siebten „Tatort“ aus Franken unter der Regie von Andreas Kleinert verschwindet der fünfjährige Mike, und die Eltern beschuldigen sich gegenseitig. Das Ermittlerduo Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Felix Voss (Fabian Hinrichs) versucht, das Verschwinden des Jungen aufzuklären.

Infos zum "Tatort" aus Franken

 
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