Ökumenischer Weltgebetstag in der Albertus-Magnus-Kirche

In diesem Jahr war Simbabwe das Partnerland des Weltgebetstags der Frauen aller Konfessionen. In der Pfarrkirche Dürnsricht wurde dieser abgehalten.

Zum Weltgebetstag der Frauen in Dürnsricht ist Pfarrer Michael Hoch (rechts) kurzfristig als Vertretung für Sonja Haubelt eingesprungen.
von Richard AltmannProfil

Seit fast einhundert Jahren gibt es den Weltgebetstag der Frauen aller Konfessionen. Und immer gibt es ein anderes Partnerland, in das die Spenden gehen. Dieses Mal ist es Simbabwe. In der Pfarrkirche Dürnsricht trafen sich Frauen aller Konfessionen, um den Weltgebetstag abzuhalten.

Dieser hätte eigentlich von Sonja Haubelt geleitet werden sollen. Aus gesundheitlichen Gründen war ihr das nicht möglich. Kurzerhand sprang Pfarrer Michael Hoch ein, der gemeinsam mit den Frauen die Texte vortrug. Nach Simbabwe hat die Pfarreiengemeinschaft Dürnsricht-Wolfring-Högling auch Beziehungen. Dort wirkte viele Jahre die aus Högling stammende Missionsschwester Gualberta. Die Arbeit dort wird von Schwestern fortgeführt, die ebenfalls aus der Pfarrgemeinde unterstützt werden. Zur Einleitung gab es Informationen zu Simbabwe. Das Land sei seit 2000 von einem wirtschaftlichen Niedergang geplagt. Vielen Menschen dort gehe es sehr schlecht. Man sei bemüht, das Land wieder aufzubauen. Nach dem Gebet in der Kirche, gab es noch ein gemeinsames Essen mit Rezepten aus Simbabwe.

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