27.11.2019 - 11:00 Uhr
EbermannsdorfOberpfalz

Unfallschwerpunkte: Behörden lassen Verkehr zählen

Was hat es mit den Masten in der Nähe der Autobahnauffahrt bei Theuern auf sich? Seit einigen Tagen rätseln Autofahrer über die Stangen mit den schwarzen Kästen, die dort hängen. Das Staatliche Bauamt kennt die Antwort.

Die Verkehrssicherheit soll verbessert werden. Deswegen wird an neuralgischen Punkten im Landkreis-Amberg-Sulzbach das Aufkommen gemessen.
von Uli Piehler Kontakt Profil

Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach ist für den Unterhalt der Bundes- und Staatsstraßen rund um Amberg zuständig. "Das sind Zählgeräte, die das Verkehrsaufkommen messen", erklärt Bauoberrat Stefan Noll. Hintergrund sind Überlegungen, wie potenzielle Unfallschwerpunkte entschärft werden können. Und welche baulichen Maßnahmen gegebenenfalls dabei helfen können. Die Messungen erfolgen rund um die Uhr, damit ein möglichst umfassendes Bild der Verkehrsströme entsteht. "Die Daten werden anonym erfasst", betont Noll. Es gehe nur darum, die passierenden Fahrzeuge zu zählen. Ähnliche Geräte werden demnächst auch an anderen neuralgischen Punkten stehen: In der Nähe der Autobahnauffahrt Ursensollen, an der A6-Auffahrt in Schwenderöd, an der Einmündung der Bundesstraße 299 in die B14 bei Gebenbach und in Vilseck.

Manche Autofahrer steigen ordentlich in die Eisen, wen sie die Messgeräte sehen. Geblitzt wird hier aber nicht.

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