05.10.2021 - 13:54 Uhr
EbnathOberpfalz

Carolin Knott bleibt Vorsitzende der Ebnather Kolpingfamilie

Der neu gewählte Vorstand der Kolpingfamilie unter anderem mit (vorne, von links) stellvertretendem Vorsitzenden Maximilian Rubenbauer, Vorsitzender Carolin Knott und stellvertretendem Vorsitzenden Hubert Knott sowie Bürgermeister Wolfgang Söllner (hinten, Zweiter von links) und Pfarrer Pater Anish George (hinten, Zweiter von rechts).
von Autor SOJProfil

Carolin Knott heißt die alte und neue Vorsitzende der Kolpingfamilie, sie wurde in der Jahreshauptversammlung mit großer Mehrheit in ihrem Amt bestätigt. Neu zur Seite als Stellvertreter steht ihr Maximilian Rubenbauer. Als weiterer Stellvertreter wurde Hubert Knott bestätigt. Schriftführerin ist Anke Praller; sie hat das Amt von Annemarie Wartinger übernommen, die dieses Amt 23 Jahre ausgeführt hatte. Beisitzer sind Johannes Bauer, Peter Wegmann, Armin Greger, Josef Schmidl, Sandra Schmelber, Bastian Praller und Hans Enders; Kassenprüfer bleiben Josef Philipp und Daniela Würstl. Die Neuwahl leiteten Wolfgang Söllner, Rudi Rubenbauer und Josef Söllner.

Der Bürgermeister bezeichnete die Kolpingfamilie als eine lebendige Familie im Ebnather Vereinsleben. Er bedankte sich für die hervorragende Kinder- und Jugendarbeit. Ebenso freute sich das Gemeindeoberhaupt, dass sich die Mitglieder wieder am Ferienprogramm beteiligt haben. „Ihr seid ein vom Glauben geprägter Verein, der seinen Mitgliedern ein Gesellschaftsbild vermittelt, das wichtige Werte enthält und ein Miteinander unter den Menschen schafft. Gerade in der jetzigen Zeit, in der oftmals Streit und Hetze in der Öffentlichkeit einen großen Platz einnehmen, ist das Leben im Sinne von Adolph Kolping so wichtig“, sagte Wolfgang Söllner.

Nachdem Annemarie Wartinger das Protokoll der vergangenen Jahreshauptversammlung vorgetragen hatte, ließ Vorsitzende Carolin Knott das Vereinsgeschehen der vergangenen beiden Jahre Revue passieren. Verlief das Vereinsjahr 2019 noch normal, war 2020 geprägt von der Corona-Pandemie. Viele gewohnte Veranstaltungen wie der Kolpinggedenktag oder das Zeltlager konnten nicht stattfinden. Auch war die Kinder- und Jugendarbeit mit den Kolibris nicht oder nur eingeschränkt möglich. Die online angebotenen Maiandachten fanden großen Anklang.

Armin Greger berichtete über die Unternehmungen der Kinder- und Jugendgruppe Kolibris. Selbst in der langen Corona-Pause hielten die fünf Gruppenstundenleiterinnen Kontakt zu den Kindern. So erhielten die Kleinen unter anderem ein Bastelset. In diesem Sommer beteiligten sich die Kolibris wieder am Ferienprogramm der Gemeinde mit einer Dorfrallye. Nach den positiven Kassenberichten für 2019 und 2020 durch Kassier Uwe Lichteblau bescheinigte Kassenprüfer Josef Philipp eine einwandfreie Kassenführung; der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Präses Pfarrer Pater Anish George sprach den Verantwortlichen der Kolpingfamilie seinen Dank für das ehrenamtliche Engagement aus. „75 Jahre Kolping Ebnath ist keine Selbstverständlichkeit. Ihr könnt auf das Vergangene stolz sein. Ihr müsst aber auch stark sein, die Werte von Adolph Kolping weiter zu vermitteln und dadurch das christliche Wirken in der Pfarrei weiter mitgestalten.“

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