Am Jahresende hatte der Ebnather CSU-Ortsverband wieder zur traditionellen Jahresabschlussfeier in den Gasthof "Krone" eingeladen. Auch dieses Jahr freute sich der Vorstand über eine große Besucherzahl. CSU-Ortsvorsitzender Wolfgang Söllner stellte bei seiner Begrüßung heraus, dass der designierte Landratskandidat Roland Grillmeier große Verdienste als Mitterteicher Bürgermeister vorweisen könne. So habe er einen erheblichen Anteil an der positiven Entwicklung Mitterteichs in den vergangenen 16 Jahren seiner Amtszeit. Söllner warb um die Unterstützung für Roland Grillmeier bei den anstehenden Landratswahlen im Frühjahr 2020.
Grillmeier ging in seiner Ansprache auf seine Beweggründe ein, für den Landratsposten zu kandidieren. Er sei seit langem in der Kommunalpolitik aktiv und kenne als Bürgermeister die Anliegen der Gemeinden. Als Landratsstellvertreter und Kreisrat wisse er aber auch, auf was es auf Landkreisebene ankomme. Mitterteich habe sich aus wirtschaftlich nicht einfachen Verhältnissen mittlerweile sehr gut entwickelt. Es stünden unter anderem viele hochwertige Arbeitsplätze zur Verfügung. Auch die Entwicklung des Landkreises insgesamt erwähnte Grillmeier lobend. Er bat um die Unterstützung durch den CSU-Ortsverband für seinen anstehenden Wahlkampf und sagte zu, immer ein offenes Ohr für die Anliegen Ebnaths zu haben.
Vorsitzender Söllner blickte in seiner Ansprache auf das abgelaufene Jahr zurück. Eine Freude sei die gemeinsame Fahrt zusammen mit der Feuerwehr Ebnath und der Fichtelgebirgskapelle in den Münchener Landtag gewesen. Söllner bedankte sich beim anwesenden Feuerwehrkommandanten Gerhard Horn samt Gattin Monika für die Einladung zur Landtagsfahrt sowie die unkomplizierte Zusammenarbeit.
Weitere tolle Veranstaltungen seien das CSU-Sommerfest am Zeckenberg auf dem Anwesen des zweiten Vorsitzenden Michael Sticht und der mit 132 Teilnehmern sehr gut besuchte Preisschafkopf im Dezember gewesen. Beim politischen Dämmerschoppen im Herbst habe MdL Tobias Reiß wie immer offen Rede und Antwort zu seiner vielschichtigen Arbeit im Landtag gestanden. Söllner lobte die große Unterstützung, die Reiß immer wieder für den Ortsverband unter Beweis stelle. Die gute Entwicklung der Nordoberpfälzer Region in den letzten Jahren sei mit sein Verdienst.
Auch das große Engagement der beiden "Schwesterverbände" Frauen-Union und Junge Union mit ihren Vorsitzenden Petra Becher und Antonia Ritter wurde gelobt. JU-Veranstaltungen, wie das Johannisfeuer und die 90er Party in der Pelzer Halle, würden immer wieder einen großen Aufwand mit sich bringen und seien deshalb nicht selbstverständlich. Aber auch die Teilnahme und Mithilfe am Weihnachtsmarkt, CSU-Sommerfest oder verschiedenen politischen Veranstaltungen durch die Frauen -Union lobte Söllner. Er bedankte sich am Ende seiner Rede bei allen Helfern und Unterstützern, die ein aktives Vereinsleben erst ermöglichten und warb am Schluss um weiterhin so großen Zusammenhalt aller. Ziel sei es, gute und vor allem gemeinsame Lösungen und Angebote für die in 14 Monaten anstehenden Kommunalwahlen zu erarbeiten.













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