Ebnath
08.08.2018 - 13:59 Uhr

Ein Netz voller Freude

Seit mehr als 30 Jahren fährt die Kolpingsfamilie Ebnath zum Zeltlager nach Burglengenfeld. Circa 80 Teilnehmer verbrachten heuer in den Naabauen wieder einige schöne Tage.

Einer der Höhepunkte war der Gottesdienst am Freitagabend mit Kolpingdiözesanpräses Karl-Dieter Schmidt. Der Gottesdienst wurde von Kindern und Jugendlichen der Kolpingfamilie mitgestaltet. Eltern hatten ein Predigtspiel vorbereitet. Ein Netz aus verschieden farbigen Fäden wurde geknüpft. soj
Einer der Höhepunkte war der Gottesdienst am Freitagabend mit Kolpingdiözesanpräses Karl-Dieter Schmidt. Der Gottesdienst wurde von Kindern und Jugendlichen der Kolpingfamilie mitgestaltet. Eltern hatten ein Predigtspiel vorbereitet. Ein Netz aus verschieden farbigen Fäden wurde geknüpft.

(soj) Die erste Gruppe reiste bereits am Montag an. Sie bereitete mit Werner Bauer an der Spitze schon einmal alles für die nachfolgenden Teilnehmer vor. Unglaublich, was alles den Weg von Ebnath nach Burglengenfeld fand. Es wurden Versorgungszelte mit Kühlschränken und eine eigene Dusche aufgebaut. "Dieters Feldküche" aus Immenreuth versorgte die Camper. Ob italienische Küche oder gemischter Braten mit Blaukraut und Knödel, alles schmeckte.

Viele Aktivitäten standen ebenfalls auf dem Programm. So wurden auf der Naab Kanufahrten organisiert. Eine Wasserrutsche stand zur Verfügung und in einer Hüpfburg konnten sich die Kinder so richtig austoben. Da es das Wetter wieder besonders gut mit den Zeltlagerfreunden meinte, genossen viele Erwachsene und besonders die Kinder die Abkühlung in der angrenzenden Naab. Nach Einbruch der Dunkelheit saßen die Teilnehmer bis spät in die Nacht am Lagerfeuer. Die beliebte Veranstaltung fand sogar beim Radiosender Bayern 1 Anklang, der ein Interview mit dem Organisator führte.

Ein weiterer Höhepunkt war der Gottesdienst mit Kolpingdiözesanpräses Karl-Dieter Schmidt und dem aus Burglengenfeld stammenden Neupriester Daniel Schmidt. Den Gottesdienst durften die Kinder und Jugendlichen der Kolpingfamilie selbst mitgestalten. Die Eltern hatten ein Predigtspiel vorbereitet. Ein Netz aus verschiedenfarbigen Fäden wurde geknüpft. Ein Netz aus Liebe, Treue, Hoffnung, Freude aber auch Trauer. Die musikalische Gestaltung übernahm Organist Martin Kopp. Die Kollekte und eine Spende durch die Kolpingsfamilie ging an den Diözesanpräses für ein Projekt in Brasilien. Alle Gottesdienstbesucher, darunter auch Kolpingfreunde aus Burglengenfeld und Teublitz, trafen sich anschließend zum gemeinsamen Abendessen.

Am Sonntag halfen alle Zeltlagerfreunde zusammen, um die Zeltstadt wieder abzubauen und in Autos und Anhänger zu verstauen. Die vier Tage vergingen für alle Teilnehmer wie im Flug. Die Organisatoren bedankten sich bei den Campern für den reibungslosen Ablauf und ihr diszipliniertes Verhalten.

 
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