06.08.2019 - 09:32 Uhr
EbnathOberpfalz

Urlaub in der Zeltstadt

Das Zeltlager der Kolpingfamilie Ebnath war heuer wieder ein voller Erfolg.

von Autor SOJProfil

Die Kolpingsfamilie schlug auch heuer ihre Zelte in Burglengenfeld auf. Bereits seit 32 Jahren steht das Zeltlager in einer großen Gemeinschaft auf dem Plan. Mehr als 60 Personen waren in diesem Jahr dabei. Viele Eltern mit ihren Kindern, aber auch manche Großeltern mit ihren Enkeln ließen es sich vier Tage lang bei meist herrlichem Sommerwetter am Lagerplatz an den „Naabauen“ so richtig gut gehen. Wie es sich für Kolping gehört, feierten die Camper mit Kolping-Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt und dem Kolping-Bezirkspräses, Pfarrer Franz Baumgartner aus Burglengenfeld, traditionell im Freien Gottesdienst. Dazu war auch der Ebnather Pfarrer Pater Anish George angereist. Kinder der Kolpingfamilie gestalteten den Gottesdienst mit.

Die Organisatoren an der Spitze mit Werner Bauer hatten drei Tage zuvor alles bestens vorbereitet, als die Teilnehmer so nach und nach am Lagerplatz an den „Naabauen“ eintrafen. Es wurden Versorgungszelte mit Kühlschränken aufgebaut. Ein Partyservice versorgte die Ebnather unter anderem mit Schnitzeln mit Pommes oder Rouladen mit Knödeln. Auch das Frühstücksbüfett, das die Frauen der Kolpingfamilie vorbereite hatten, genossen Groß und Klein in der freien Natur. Zum Einsatz kam heuer erstmals der selbst gebaute Duschwagen, eine deutliche Aufwertung des Komforts im Zeltlager.

Bei meist herrlichem Sommerwetter konnten die Teilnehmer wieder viele Aktivitäten unternehmen. So wurden auf der Naab Kanufahrten organisiert. Viele Erwachsene und besonders die Kinder fanden Abkühlung in der angrenzenden Naab. Ab Einbruch der Dunkelheit saßen die Teilnehmer bis spät in die Nacht am Lagerfeuer. Auch wenn zwischendurch ein paar Regentropfen fielen, tat das der guten Stimmung im Zeltlager keinen Abbruch. Die vier Tage vergingen für alle Teilnehmer wie im Flug. Auch der ein oder andere Wespenstich änderte nichts an der guten Stimmung.

Die Organisatoren bedankten sich bei den Campern für den reibungslosen Ablauf und ihr diszipliniertes Verhalten. Nach dem gemeinsamen Abbau am Sonntagvormittag kehrten die Ebnather Kolpingschwestern und -brüder wieder in ihre Heimat zurück.

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