Bei dem einstündigen Rundgang führte der Weg auch durch die Katakomben und unterirdische Gänge. Die Teilnehmer waren von der einmal etwas anderen Brauereiführung begeistert. Hier war Handwerkszeug ausgestellt, wie es früher zum Brauen von Bier benutzt wurde. Die Katakomben und unterirdischen Gänge dienten während des Krieges auch als Verstecke für verfolgte Menschen. Diese wurden dann vom Bäcker, Metzger und Bauer mit allem Lebensnotwendigen versorgt. Selbst Ärzte führten dort laut den Erzählungen kleine Notoperationen durch. Die hygienischen Gegebenheiten waren teilweise katastrophal, geschlafen wurde auf dem Boden. Nach der interessanten und kurzweiligen Führung wurden die Teilnehmer ins Bräustüberl zum gemütlichen Beisammensein bei Essen und Trinken eingeladen. Die Teilnehmer waren sich einig, in absehbarer Zeit wieder gemeinsam eine Fahrt zu einer Brauerei zu unternehmen.
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