Los ging das am Freitagabend im Sportheim auf der Löschenhöhe. Wirtin Hildegard Brunner und ihr Team sorgten dafür, dass gleich zu Beginn des Wochenendes beste Laune aufkam. Eine kurze Nacht wurde es dann für die Burschen, holten sie doch am Samstagmorgen den Baum aus dem nahen Kirchenwald und stellten ihn, von den Moilan bunt geschmückt, ab 13 Uhr auf dem Platz vor dem Gemeinschaftshaus auf.
Kirchlicher Höhepunkt war der Festgottesdienst am Samstagabend. Zusammen mit Pfarrer Hans-Peter Bergmann zogen die Paare in die Pfarrkirche St. Michael ein. Musikalisch umrahmt wurde die Messe vom Jugendchor unter Leitung von Dorothea Meyer. Pfarrer Bergmann wandte sich in seiner Predigt an die Kirwapaare und meinte, dass sie nicht nur heute ganz vorne in der Kirche säßen, sondern allgemein eine Poleposition in der Kirche hätten, was die Jugendsynode in Rom deutlich mache. Danach ging es im Festzelt rund. Die Kirwamusiker der Gruppe Keine Ahnung sorgten dafür, dass der Stimmungspegel bei den vielen Besuchern schnell anstieg.
Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, an den sich ein Frühschoppen im Festzelt anschloss. Höhepunkt war das nachmittägliche Austanzen des fast 30 Meter hohen Baums. Allerdings ließen die Paare die vielen Besucher warten und begannen mit einer halben Stunde Verspätung. Stefan Ott Tänze wie die Schleudermazurka, den Maxberger und Walzer mit ihnen eingeübt. Musikalisch begleiteten die Boazn Briada die Paaren. Oberkirwapaar wurden Magdalena Engelhard und Andreas Falk. Viele genossen danach noch das sonnige Wetter bei Kaffee, Kuchen und Torten an debn Tischen rund um das Festzelt. Abends machte ' s Vils-Blech gute Stimmung, ehe Martin Winkler viele schöne Preise verloste. Den Kirwabaum gewann Katrin Enderer.
Am Montagmorgen herrschte Hochbetrieb in der Küche des Gemeinschaftshauses. Gebackene Karpfen, Wiener Schnitzel und Tafelspitz bereiteten die Ehenfelder Frauen für das Mittagessen vor. Am Nachmittag spielten die Houglbouchern auf, und zum Kirwafinale am Abend war das erste Mal die Band Rundumadum im Ehenfelder Festzelt. Die jungen Musiker sorgten dafür, dass Besucher und Kirwapaare bei den Tänzen und Schunkeleinlagen ihre letzten Kraftreserven mobilisieren mussten.














Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.