27.05.2020 - 12:07 Uhr
EnsdorfOberpfalz

2500 Euro für die Caritas-Sozialstation Ensdorf

Die Raiffeisenbank Unteres Vilstal greift tief in die Spendenschatulle und unterstützt die Caritas-Sozialstation in Ensdorf. Die Geldübergabe fand vor Ort statt.

Einen Spendenscheck über 2500 Euro übergaben in den vergangenen Tagen die Bankvorstände der Raiffeisenbank Unteres Vilstal, Michael Doblinger (links) und Karl Schlagbauer (rechts) an den Leiter der Caritas-Sozialstation Ensdorf, Richard Sellmeyer und Pflegedienstleiterin Christel Knorr.
von Paul BöhmProfil

„Hilfe, die ankommt – dies genau zur richtigen Zeit“. In den vergangenen Tagen übergaben die Vorstände der Raiffeisenbank Unteres Vilstal Karl Schlagbauer und Michael Doblinger einen Spendenscheck in Höhe 2500 Euro an die Caritas Sozialstation in Ensdorf, vertreten durch ihren Leiter, Diakon Richard Sellmeyer und Cristel Knorr von der Pflegedienstleitung. Auch wenn die notwendigen Abstände gewahrt werden mussten, ist man doch ein Stück weiter zusammengerückt, um zu helfen.

Wie der Leiter der Sozialstation erzählte, kommt diese Hilfe genau zum richtigen Zeitpunkt. Etwa 50 Mitarbeiter sind derzeit in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Essen auf Rädern, Verwaltung und Beratung unterwegs. Auf verschiedenen Touren fallen täglich etwa 250 Klientenbesuche, darunter auch Mehrfachbesuche, für die Versorgung der Menschen an. "Etwa 30 Kontakte sind es zusätzlich mit Essen auf Rädern, die von uns geleistet werden", sagte Sellmeyer.

„Unser Tagesdarf an Handschuhen liegt derzeit bei über 2200 Paar. An Mundschutzmasken verbrauchen wird etwa 200 Stück pro Woche. Dazu kommen täglich ein dreiviertel Liter Händedesinfektionsmittel und ein halber Liter Flächendesinfektionsmittel", so der Diakon.

„Wir sind der Raiffeisenbank Unteres Vilstal dankbar für diese Hilfestellung in diesen Tagen." Denn dadurch könne man den zusätzlichen Mehraufwand für die Beschaffung leichter schultern", sagte Sellmeyer.

Von Seiten der Raiffeisenbank Unteres Vilstal, so meinten Karl Schlagbauer und Michael Doblinger, sei es überhaupt keine Frage gewesen, diese wertvolle soziale Einrichtung zu unterstützen.

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