Erbendorf
17.03.2019 - 12:15 Uhr

Feuerwehrautos müssen draußen bleiben

Um Punkte kämpften beim internen Preisschafkopfs der Feuerwehr 56 Karterer an 14 Tischen. Die Fahrzeughalle wurde zur Spielhalle umfunktioniert. Den ersten Platz belegte mit 115 Punkten Matthias Fütterer.

Organisator Edi Bauer (links) und Feuerwehrvorsitzender Albert Vollath (rechts) mit den Gewinnern des Preisschafkopfes (von links) Roland Lochner, Matthias Fütterer und Bernhard Bauernfeind. Bild: njn
Organisator Edi Bauer (links) und Feuerwehrvorsitzender Albert Vollath (rechts) mit den Gewinnern des Preisschafkopfes (von links) Roland Lochner, Matthias Fütterer und Bernhard Bauernfeind.

Ein fester Termin in der Fastenzeit ist der interne Preisschafkopf der Feuerwehr im Feuerwehrhaus. Anstatt der Feuerwehrfahrzeuge standen Bierbänke in der Halle. An 14 Tischen spielten 56 Teilnehmer. Auch Frauen standen beim Schafkopf ihren Mann. Nach gut drei Stunden standen die Ergebnisse fest.

Den ersten Platz mit 115 Punkten holte sich Matthias Fütterer, dicht gefolgt von Roland Lochner auf Platz zwei mit 111 Punkten. Der Dritte Platz mit 107 Punkten ging an Bernhard Bauernfeind. Edgar Forster erreichte mit 26 Punkten den letzten Platz. Ihm war der Trostpreis, ein kleiner Geschenkkorb, sicher. Alle Teilnehmer konnten sich aus einer gut bestückten Tombola ihren Preis auswählen.

Feuerwehrvorsitzender Albert Vollath dankte den Teilnehmern und Edi Bauer für die Organisation. Ein Dank der Wehr galt auch allen Firmen und Betrieben, die für die Tombola Preise zur Verfügung stellten.

 
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