(njn) Neue Verteilerkästen und moderne Glasfaserleitungen sollen in Erbendorf mehr Leistung bringen. Zweiter Bürgermeister Johannes Reger machte sich ein Bild von den Tiefbaumaßnahmen. Mit der Fertigstellung ist Anfang Juli zu rechnen.
Mitarbeiter der Firma Netzel-Bau und der Fränkischen Baugesellschaft unterwegs, um im Stadtgebiet gut drei Kilometer Glasfaserkabel im Auftrag der Deutschen Telekom zu verlegen. Acht neue Multifunktionsgehäuse mit Stromzufuhr sind installiert worden. Um für die Technologie der Zukunft gerüstet zu sein, wurden dabei auch Leerrohre verlegt. Damit wird es möglich sein, mit bis zu 100 MBit pro Sekunde zu surfen.
„Der Ausbau der Telekom ergänzt die Bemühungen der Stadt in Sachen Breitbandinitiative“, sagte zweiter Bürgermeister Johannes Reger bei einem Ortstermin. Nach der Fertigstellung des Breitbandausbaus im Industriegebiet „Schleifmühl“ und in Wildenreuth sowie der Versorgung der ländlichen Ortsteile laufe derzeit Förderantrag für den sogenannten Höfebonus. Hier sollen Weiler und entlegene Anwesen an das weltweite Netz angeschlossen werden. „Trotz hoher Bezuschussung nehme dabei die Stadt viel Geld in die Hand“, so Reger.
Bis Mitte Juli sollen die Bauarbeiten in der Stadt abgeschlossen sein.
![Über den Glasfaserausbau in der Stadt informierte sich zweiter Bürgermeister Johannes Reger (dritter von rechts) bei einem Ortstermin in der Kemnather Straße. Mit auf dem Bild Mitarbeiter der ausführenden Baufirma Netzel sowie (von rechts) die Techniker der Stadt Hans Gürtler und Markus Meyer. Neumann, Jochen [NJN] (jochen.neumann@erbendorf.de)](https://www.onetz.de/f/ic/Detailed/articlemedia/2018/05/27/3acd1f60-6180-4fd7-ac90-7cd33bd8bd97.jpg)












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