Erbendorf
20.01.2026 - 13:55 Uhr

"Miteinander für Erbendorf" findet genügend Unterstützer

Wie alle neuen Wählergruppen muss „Miteinander für Erbendorf“ vor dem Antreten bei der Kommunalwahl eine nach Einwohnerstärke gestaffelte Anzahl von Unterschriften nachweisen. Dieses Ziel wurde erreicht.

Gute Nachricht aus dem Rathaus erhielt (von links) Bürgermeisterkandidat David Frischholz mit seinen Mitstreitern Dorothea Brack und Sven Lehner. Die Gruppierung "Miteinander für Erbendorf" hat die erforderlichen Unterschriften für den Antritt bei der Kommunalwahl erreicht. Bild: Roland Wellenhöfer
Gute Nachricht aus dem Rathaus erhielt (von links) Bürgermeisterkandidat David Frischholz mit seinen Mitstreitern Dorothea Brack und Sven Lehner. Die Gruppierung "Miteinander für Erbendorf" hat die erforderlichen Unterschriften für den Antritt bei der Kommunalwahl erreicht.

Die Wählerinitiative „Miteinander für Erbendorf“ (MfE) hat einen wichtigen Meilenstein erreicht, wie die Gruppierung in einer Pressemitteilung schreibt. Die erforderlichen Unterstützerunterschriften für die Kommunalwahl im März lägen vor. Damit sei der Weg für die Teilnahme an der Wahl frei. "Trotz erschwerter Bedingungen durch die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel, in denen viele Menschen verreist waren, konnte MfE nicht nur die notwendigen 120 Unterschriften, sondern mehr als 150 Unterstützerunterschriften sammeln", freut sich die Gruppierung.

„Allein diese hohe Zahl der Unterstützer zeigt uns, dass viele Bürger sich eine Veränderung wünschen und unseren Weg mitgehen wollen“, erklärte Bürgermeisterkandidat David Frischholz. Ihm wurde das Ergebnis der Unterschriftensammlung laut Mitteilung von Wahlleiter Maximilian Schultes übermittelt. Einige Unterstützer, die vor dem Rathaus warteten, nahmen die Nachricht demnach mit Jubel auf.

Im Dezember 2025 hatte die Wählerinitiative ihre Nominierungsversammlung im Bürgerhaus durchgeführt. Dabei wurden sowohl die Liste der Stadtratskandidaten als auch Bürgermeisterkandidat David Frischholz einstimmig gewählt. Das formale Verfahren zur Einreichung der Unterlagen verlief reibungslos, schreibt die neue Gruppierung. Der Wahlkampf werde dennoch eine besondere Herausforderung: „Wir haben kein großes Budget für aufwendige Imagekampagnen und auch nicht die Unterstützung von Parteigrößen“, wird Frischholz zitiert. Stattdessen setze MfE auf persönliche Gespräche und direkte Begegnungen. Bürger, Vereine und Organisationen würden gezielt gefragt, wo der Schuh drückt. Das komme bislang sehr gut an. Als Ziele gibt die Initiative an, "parteipolitischen Hickhack" außen vor zu lassen und die Kommunalpolitik in Erbendorf wieder näher an die Bürger zu bringen.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Wählergruppe „Miteinander für Erbendorf“ und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

 
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