Das Museum „Flucht – Vertreibung – Ankommen“ in der Bräugasse in Erbendorf wird ab dem 1. April seine Öffnungszeiten einschränken. Diese Maßnahme ist Teil der Haushaltskonsolidierung der Stadt, wie Bürgermeister Johannes Reger mitteilt. Ziel sei es, durch die Reduzierung der Öffnungszeiten die laufenden Betriebs- und Personalkosten zu senken und den städtischen Etat zu entlasten.
Bisher war das Museum an fünf Tagen pro Woche von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Ab April wird der Betrieb auf das Wochenende konzentriert. Die neuen Öffnungszeiten sind am Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr. Trotz der Reduzierung bleibt das Angebot für Gruppenführungen bestehen, die nach vorheriger Anmeldung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten stattfinden können.
Bürgermeister Johannes Reger bedauert die Einschränkungen für Individualbesucher, sieht jedoch in der Konzentration auf die besucherstarken Wochenenden einen notwendigen Schritt, um den Fortbestand des Museums unter den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Stadt zu sichern.
Diese Meldung basiert auf Informationen der Stadt Erbendorf und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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