(njn) Ein neues Baugebiet mit 25 Bauparzellen soll am Naabberg entstehen. Jetzt stand der Bebauungsplan „Naabhöhe“ erneut auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung. Die Mitglieder nahmen die Stellungnahmen der letzten öffentlichen Auslegung zur Kenntnis und billigten den Bebauungsplan.
Bereits in der Dezember-Sitzung wurde die erste Planung für das neue Baugebiet „Naabhöhe“ durch Architekten Hans Herrmann vorgestellt. Insgesamt sollen 25 Bauparzellen mit Grundstücksgrößen von rund 600 bis 1000 Quadratmeter zur Verfügung stehen.
Im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange erfolgte bereits vom 14. Februar bis 15. März eine Auslegung. Bürgermeister Hans Donko wies darauf hin, dass damals durch Bürger keine Einwendungen zur vorliegenden Planung erhoben. Lediglich am Verfahren beteiligte Träger öffentlicher Belange haben Einwendungen oder Anregungen übersandt, die in den Planungsentwurf eingearbeitet wurden, der dann erneut vom 11. Mai bis 13. Juni ausgelegt wurde.
Von den 29 am Verfahren beteiligten Behörden und Träger öffentlicher Belange haben 12 Fachstellen und Behörden keine Rückantwort übermittelt. Stellungsnahmen ohne Einwendungen gingen von 14 Behörden und Fachstellen ein. Lediglich das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Tirschenreuth hat Hinweise wegen möglicher Beeinträchtigungen oder Schäden durch zu erwartende Unwetterereignisse abgegeben. Das Kreisbauamt brachte überwiegend redaktionelle Änderungsvorschläge zum Bebauungsplan ein.
Die Stellungnahmen wurden durch die Mitglieder des Stadtrats zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wurde beauftragt, den Entwurf des Bebauungsplans erneut öffentlich auszulegen. Des Weiteren wurde der Entwurf des geänderten Bebauungsplans Erbendorf „Naabhöhe“ gebilligt und eine entsprechende Satzung beschlossen, unter dem Vorbehalt, dass während der erneuten öffentlichen Auslegung keine Stellungnahmen eingehen.












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