Die Sanierung der B 299 zwischen dem Gewerbegebietkreisel und Plärn in Erbendorf ist abgeschlossen. Nach einer gut zweiwöchigen Vollsperrung vom 19. August bis zum 3. September 2026 ist die Straße wieder uneingeschränkt befahrbar. Die Arbeiten wurden exakt im vorgegebenen Zeitrahmen abgeschlossen, wie das Straßenbauamt mitteilt.
Bei der Freigabe des Straßenabschnitts zogen Bürgermeister Bernhard Schmidt, Bauamtsleiter Sebastian Kraus und Bauleiter Alexander Reinhold vom Straßenbauamt sowie Projektleiter Tobias Müller und Bauleiter Louis Holmer vom ausführenden Bauunternehmen Markgraf eine positive Bilanz. Sie sprachen laut Pressemeldung von einer reibungslosen Abwicklung der Arbeiten. Um die Maßnahme termingerecht fertigzustellen, waren zeitweise bis zu 15 Spezialmaschinen im Einsatz, darunter Lastwagen, Bagger, moderne Asphaltfertiger und Walzen.
Bauleiter Alexander Reinhold vom Staatlichen Bauamt zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden und betonte die hohe Ausführungsqualität sowie die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die Gesamtlänge der Sanierungsstrecke betrug 610 Meter mit einer Asphaltfläche von rund 5 500 Quadratmetern. Insgesamt wurden 960 Tonnen Asphaltbinderschicht und 580 Tonnen Asphaltdeckschicht eingebracht. Der Fahrbahnaufbau wurde in Teilbereichen um acht Zentimeter verstärkt, um den zukünftigen Verkehrsbelastungen standzuhalten.
Zusätzlich wurde das Bankett auf einer Länge von rund 500 Metern verbreitert und 50 Meter Asphaltbankett eingebaut. Eine 120 Meter lange Gussasphaltrinne zur geordneten Entwässerung wurde errichtet. Das staatliche Bauamt investierte rund 220 000 Euro netto in die Sanierung.
Bürgermeister Bernhard Schmidt zeigte sich von der Maßnahme und der Schnelligkeit der Durchführung begeistert. „Mit der fristgerechten Freigabe der Bundesstraße rollt der Verkehr auf dem sanierten Streckenabschnitt nun wieder sicher und komfortabel“, stellte er fest.













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