Mal etwas ganz anders gestaltete der städtische Kindergarten seinen Waldtag kurz vor Weihnachten. Mit Förster Andreas Arnold ging es durch den Wald und er erklärte den Buben und Mädchen, was die Tiere in der Winterzeit alles machen, insbesondere wie sie an Nahrung kommen und was sie so alles brauchen.
Unter anderem nahmen sie angebissene Maiskolben, Zapfen, Nüsse und Eicheln unter die Lupe. Daraus konnte Förster Arnold messerscharf schließen, welche Tiere auf der Suche nach Futter waren.
Zum Abschluss durften die Kinder ein Weihnachtsbäumchen für die Tiere des Waldes. Statt Christbaumkugeln dienten selbstgemachte Vogelfutterplätzchen als "Schmuck". Und die Tiere im Wald bekamen von den Mädchen und Buben des Kindergartens noch ein schönes Weihnachtsständchen zu hören. Und was wäre besser geeignet gewesen als „O Tannenbaum“.













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