Beim Feuerwehrball gingen die Floriansjünger um Vorsitzenden Albert Vollath und Kommandanten Bernhard Schmidt bei der Kostümauswahl mit gutem Beispiel voran. Der harte Kern war als Hippies verkleidet. Auch zweiter Bürgermeister Johannes Reger und dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl mischten sich unters Narrenvolk.
Der „Oberpfälzer Buam Express“ sorgte an diesem Abend für abwechslungsreiche Tanzrunden auf dem Parkett wie auch für tollte Stimmungsmusik. Dazu gehörte auch eine lange, lange Polonaise durch die ganze Stadthalle. Die drei Tanzgruppen des TSV unterhielten das Publikum mit tollen Einlagen. So verzauberten die Tänzerinnen der Gruppe Deluxe die Zuschauer als Paradiesvögel. Gardemädchen in Uniform waren beim Tanz der Gruppe Dance Illusion zu sehen und die Nesthäkchen, die Diamonds, begeisterten ebenfalls mit ihren Kostümen und ihrer Choreografie.
Die Feuerwehr ließ sich beim Schätzpreis in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen. Zu schätzen gab es nämlich weder ein Geräuchertes, eine Riesensalamie oder einen Pressack, sondern drei Atemschutzträger der Wehr mit voller Ausrüstung. Die zeigten sich während des Abends auch im Saal. „Sie sind nicht mit zum nach Hause nehmen oder zum Putzen, sondern nur zum Schätzen heute hier“, sagte Kommandant Bernhard Schmidt.
Um Mitternacht wurde es spannend, denn das Ergebnis wurde bekannt gegeben. „Exakt 380 Kilo bringen die Feuerwehrmänner Tobias Grünbauer, Roland Kaiser und Martin Kastner mitsamt ihrer Ausrüstung auf die Waage“, verkündete Schmidt. Mit einer Gewichtsangabe von 379,5 Kilogramm lag Karlheinz Tanner am dichtesten dran und gewann einen 100-Euro-Gutscheins des Aribo-Hotels. Übrigens hat Tanner für Schätzungen ein goldenes Händchen. Denn mehrfach räumte er in den vergangenen Jahren bei den Feuerwehrbällen immer wieder entsprechend ab.
Bei der anschließenden Verlosung konnten sich Alexander Gruber und Patrick Reindl jeweils über einen Geschenkkorb sowie Michael Böhm aus Kulmain über ein Akku-Schrauberset freuen.
Übrigens waren beim Feuerwehrball die tollsten Kostümierungen zu sehen. Neben Eichhörnchen, Löwen und Häschen kamen die Besucher auch als Robin Hood und sogar als Uhu-Flaschen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Gut besucht bis tief in die Nacht war auch die Bar auf der Galerie und die One-Shot-Bar. Mit dem Ball sind Vorsitzender Vollath als auch Kommandant Schmidt höchst zufrieden. Ihr Dank galt nicht nur den Besuchern, sondern auch dem gesamten Team der Feuerwehr.





























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