Ernstfelder Dorfgemeinschaft überreicht Spende für Hilfe in Osteuropa

Vor 39 Jahren startete Hans Karl (Mitte) „sein“ Projekt, um Hilfe in Osteuropa zu leisten. Jonas Leipold (links) und Tobias Fehlner (rechts) von der Dorfgemeinschaft Ernstfeld unterstützen die Aktion mit 555 Euro.
von WMIProfil

Nicht das erste Mal unterstützt die Ernstfelder Dorfgemeinschaft gemeinnützige Projekte. Dieses Mal ging eine Spende nach Kirchenthumbach. Tobias Fehlner und Jonas Leipold übergaben im Namen der Dorfgemeinschaft an Hans Karl 555 Euro. Der Betrag stamme noch aus dem Erlös des letzten Dorffestes, das traditionell alle zwei Jahre stattfinde, so die beiden Dorf-Vertreter. Die Gemeinschaft wolle damit die Organisation „Für das Leben und die Hoffnung“ unterstützen, die sich unter der ehrenamtlichen Leitung von Hans Karl nunmehr seit 1981 unermüdlich für die Menschen auf dem Balkan und Osteuropa einsetzt.

Hans Karl, der sich bereits über die Hälfte seines Lebens für die von ihm ins Leben gerufene Aktion einsetzt, bedankte sich vielmals für die Spende. Der Kirchenthumbacher erklärte, dass das Projekt auf zwei Standbeinen stehe. Zum einen würden Suppenküchen und Waisenhäuser in diesen Ländern finanziert und zum anderen Lastwagen mit Hilfsgütern nach Osteuropa geschickt. Finanziert werde das alles durch den Verkauf von Altpapier und durch Spenden, so Karl weiter. Diesen Sommer habe man aufgrund der Corona-Pandemie weder Transporter nach Osteuropa schicken, noch Altpapier sammeln dürfen. Da komme die Zuwendung der Ernstfelder – auch gerade mit Blick auf das anstehende Weihnachtsfest – sehr gelegen.

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