Anwesend waren die Jagdpächter Werner Ertl und Franz Lukas, der Mitjäger Hans Voit und die seit dem letzten Jahr neu hinzugekommenen Markus Waldhier, Andreas Bodensteiner und Martin Ertl.
Wittmann berichtete von einem ruhigen Jahr ohne größere Wildschäden Der Lennesriether Jagdgenossenschaft seien im abgelaufenen Jahr keine Kosten für Wildschäden entstanden, angefallene Schäden wurden meist von den Landwirten in Zusammenarbeit mit den Jägern behoben. Das Verbissgutachten liegt seit Herbst 2018 neu vor, der Abschuss soll in gleicher Höhe beibehalten werden. Zum Thema Wegebau hat Andreas Danzer einen reparaturbedürftigen Weg vorgeschlagen, dieser soll jetzt vom Bauausschuss begutachtet und das weitere Vorgehen besprochen werden. Konrad Weig erstattete den Kassenbericht für das abgelaufene Jahr. Die Versammlung beschloss, für 2016 bis 2018 fünf Euro pro Hektar an die Landwirte auszuzahlen. Jagdpächter Ertl erläuterte mit 6 Wildschweinen und 23 Rehen den erfüllten Abschussplan.
Er bedankt sich für das große Verständnis der Jagdgenossen, die sich meist selber um entstandene Schäden durch Wildschweine kümmern. Am meisten freue es ihm, dass sich im vergangenen Jahr die Anzahl der Jäger merklich erhöht hat. Bürgermeister Josef Beimler dankte der gesamten Jagdgenossenschaft für Ihre Arbeit und lobte die harmonische Zusammenarbeit.


















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