Eschenbach
16.05.2022 - 13:28 Uhr

4000-Spende der Schug-Gruppe für den Missionsverein "Lasst uns gehen"

Mit 4000 Euro unterstützt die Schug-Unternehmensgruppe die Hilfstransporte des fränkischen Missionsvereins "Lasst uns gehen" in osteuropäische Länder. Unser Bild zeigt die Übergabe des symbolischen Spendenschecks (von links) von Schug-Marketing-Leiter Tobias Mittelmeier (Mitte) an Friedrich Dorsch, Vorsitzender des Missionsvereins (links), und Otto Audenrith, Zweiter Vorsitzender. Bild: do
Mit 4000 Euro unterstützt die Schug-Unternehmensgruppe die Hilfstransporte des fränkischen Missionsvereins "Lasst uns gehen" in osteuropäische Länder. Unser Bild zeigt die Übergabe des symbolischen Spendenschecks (von links) von Schug-Marketing-Leiter Tobias Mittelmeier (Mitte) an Friedrich Dorsch, Vorsitzender des Missionsvereins (links), und Otto Audenrith, Zweiter Vorsitzender.

Die Gleichgültigkeit besiegen und ein Klima der Mitmenschlichkeit schaffen: Eine Aufgabe, der sich der Missionsverein „Lasst uns gehen“ aus dem oberfränkischen Heiligenstadt annimmt. Derzeit ist es die Sorge um arme und kranke Menschen in Rumänien, Moldawien und in der Ukraine, die den Verein zu einer Fülle guter Taten bewegt. Diese Kultur des Helfens braucht Kümmerer und Unterstützer. Auf offene Ohren stößt die Hilfsbereitschaft auch bei der Schug-Unternehmensgruppe Eschenbach. Für vier Großtransporte mit Sachspenden des Waldkrankenhauses Erlangen übernahm das Unternehmen die Transportkosten. Immerhin mussten die Lkws jeweils bis zu 3000 Kilometer zurücklegen, um insgesamt 180 gut erhaltene Krankenhausbetten und medizinisches Gerät an medizinische Einrichtungen in allen Teilen Rumäniens zu verteilen. Die „Schug-Spende“ kam dabei zum richtigen Zeitpunkt, war sich Vereinsvorsitzender Friedrich Dorsch und seine Vize Otto Audenrith bei der Spendenübergabe am Schug-Firmensitz in Eschenbach erleichtert. Den symbolischen Spendenscheck überreichte Marketing-Leiter Tobias Mittelmeier.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.