Eschenbach
01.08.2018 - 12:45 Uhr

Alter Röntgenraum bald Schilderstelle

Mit sechs Bauvorhaben unterschiedlicher Größenordnung hatte sich der Stadt in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause zu befassen. Allen wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt.

Im Anschluss an das im Vorjahr neu erschlossene Gewerbegebiet Am Stadtwald bieten die nahezu gleich großen Flächen des "Gewerbegebiets - Am Stadtwald - Erweiterung" die Voraussetzung für die Erweiterung der Firma Lippert Als erste Maßnahme erstellt "Schug Real Estate" eine Lager- und Montagehalle mit einer überbauten Fläche von 108x96 Meter. rn
Im Anschluss an das im Vorjahr neu erschlossene Gewerbegebiet Am Stadtwald bieten die nahezu gleich großen Flächen des "Gewerbegebiets - Am Stadtwald - Erweiterung" die Voraussetzung für die Erweiterung der Firma Lippert Als erste Maßnahme erstellt "Schug Real Estate" eine Lager- und Montagehalle mit einer überbauten Fläche von 108x96 Meter.

(rn) Zwei davon waren von besonderer Bedeutung für die Stadt. Die Sanierung des ehemaligen Landratsamtsgebäudes am Karlsplatz wirft ihre Schatten voraus. Volkshochschule und Kfz-Zulassungsstelle brauchen während der Baumaßnahme ein neues Domizil. Der Landkreis beabsichtigt, die Praxisräume im Erdgeschoss des ehemaligen Krankenhausgebäudes zu Schulungs- und Büroräumen der VHS umzunutzen.

Gleiches gilt für den ehemaligen Verwaltungsbereich des Krankenhauses. Er soll die Kfz-Zulassungsstelle aufnehmen. Der alte Röntgenraum wird zur Schilderstelle. Bürgermeister Peter Lehr sprach von einem bereits für September geplanten Umzug. Länger als bei den bisherigen Anträgen widmete sich der Stadtrat dem Bauantrag der Firma Schug Real Estate GmbH & Co.KG.

Für die Fläche Gossenstraße 53 im Gewerbegebiet Am Stadtwald beantragte Schug den Neubau einer Lager- und Montagehalle sowie eines Energiegebäudes. Die Halle wird eine Länge von 108 Meter, eine Breite von 96 Meter und eine Höhe von 9,80 Meter haben. Für das Energiegebäude weist der Plan 38,74 Meter als Länge, 10,74 Meter als Breite und 9,40 Meter als Höhe (Pultdach) aus. Marcus Gradl zeigte sich beeindruckt von der Geschwindigkeit, mit der sein ehemaliger Stadtratskollege sein Bauvorhaben vorantreibt. Dank richtete er auch an Verwaltung und Bürgermeister für deren Mitwirken in nur "knapp zwei Monaten". Lehr informierte das Gremium, dass das Wasserwirtschaftsamt für die Industriefläche Schug ein eigenes Regenwasserrückhaltebecken für erforderlich hält (weiterer Bericht folgt).

 
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