Der „Bühnensommer 2022 im Theaterdreieck“ erinnerte an die gute alte Zeit des Volkstheaters – trotz einiger Herausforderungen. Der Eschenbacher Theaterverein zusammen mit den Theatergruppen aus Grafenwöhr und Kirchenthumbach brachte einige Highlights auf die Bühne. Zu sehen gab es richtige Freiluft-Spektakel mit bemerkenswerten schaupielerischen Formaten, die die vielen Freunde des Volksschauspiels zum Beispiel auf der Schönbergbühne in Grafenwöhr, im Nußsteinhaus in Kirchenthumbach und beim Taubenschuster in Eschenbach als neue Form des Stationentheaters genießen konnten.
Dort im Domizil des Heimatvereins fand die Eschenbacher Theatertruppe auch ein Zuhause für ihre Theaterproben. Für den neuen Vorsitzenden des Theatervereins Markus Knechtel ein Grund mehr, dem Heimatverein für die Gastfreundschaft zu danken und aus dem Reinerlös des Theatersommers eine Spende von 200 Euro zu überreichen. „Den Gastgeber haben wir gern gespielt“, kommentierte Keck die überraschende Spende, um gleichzeitig das Engagement der Laienschauspieler zu würdigen. Der Bühnensommer 2022 habe den Theaterleuten Mut gemacht auch neue Ufer zu entdecken. Denkbar ist für Carmen Longares-Ulrich, Stellvertreterin des Vorsitzenden, Theaterthemen in Zukunft auch mit Bezug zur Heimatgeschichte aufzugreifen.


















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