13.12.2020 - 11:48 Uhr
EschenbachOberpfalz

Evangelische Kirchengemeinde Eschenbach gestaltet Rundweg um den Rußweiher

„Du bist auf dem richtigen Weg“ verspricht ein Aufruf neben dem Zugang zum Rußweiherbad.

Mit Kindern der MGS gaben Kathleen Walberer, Pfarrerin Anne Utz und Bürgermeister Marcus Gradl (hinten von links) den Startschuss für den Stationen-Rundweg um den Rußweiher.
von Walther HermannProfil

Lehrerin Kathleen Walberer, Pfarrerin Anne Utz und Bürgermeister Marcus Gradl eröffneten mit der Klasse 1/2 der Markus-Gottwalt-Schule am Freitag einen zeitlich begrenzten Stationen-Rundweg um den Rußweiher. Walberer hatte den jahreszeitlich bestimmten Rundweg konzipiert und ihn unter das Motto gestellt: „Kirche mit Kindern – Dem Wunder auf der Spur.“ Sie lädt dazu ein, mit auf Wanderschaft zu gehen und dabei Interessantes zur Adventszeit und zum Weihnachtsfest zu erfahren.

Zum „Startschuss“ hatte sich eine begeisterte Kinderschar an der Begrüßungsstation neben Zugang zur Liegewiese des Freibades versammelt und zeigte auf den Anschlag mit Informationen zum Rundweg. An der Station wird der Ablauf der feierlichen Rußweiher-Wanderung erklärt. Ein Plan zeigt den interessierten Besuchern, wo die Stationen zu finden sind. Walberer und die evangelische Kirchengemeinde sehen in der Wanderung mit acht Stationen ein Angebot für Kinder und Erwachsene, das bis einschließlich Mittwoch, 6. Januar, von Familien aus Eschenbach und Umgebung genutzt werden kann.

An den gekennzeichneten Punkten warten Puzzle-Spiele, Lieder, Bastelangebote, Geschichten und spannende Angebote auf die Besucher. Auf dem Fußweg vorbei an den Bootshäusern wird erzählt, wie der Verkündigungsengel und Maria sich begegnen. Maria und Josef machen sich auf den Weg nach Betlehem. An der Picknick-Bank neben dem Parkplatz am Obersee lädt die Station über die Geburt im Stall zum Verweilen ein. Sie enthält auch den Hinweis auf ein Behältnis: „Hier findest du eine Bastelanleitung für eine Weihnachtskrippe.“

Weiter geht es über den Obersee-Damm zur Vogel-Beobachtungs-Station. Mit den himmlischen Heerscharen bei den Hirten sind die Engel gemeint, an der Station darf gesungen werden. Es geht weiter auf die Brücke über der B 470. Die Heiligen drei Könige bringen dem Jesuskind Geschenke, vielleicht ist hier auch eine Überraschung für die Kinder dabei. Zum Schluss gibt es an der Segen-Station einen Vorschlag, den Familienmitglieder gemeinsam umsetzen können. Pfarrerin Anne Utz berichtete von positive Rückmeldungen zu dieser Rundwanderung. „Hier wird einmal etwas anderes geboten“, zeigte sich Bürgermeister Marcus Gradl sichtlich erfreut über die Umsetzung.

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.