(do) Alles, was Räder hatte, stand im Mittelpunkt der Zeremonie, als die beiden Seelsorger auf dem Marienplatz in Begleitung von Ministranten die zwei- und vierrädrigen Fortbewegungsmittel mit einem kräftigen Spritzer Weihwasser segneten. Der kirchliche Brauch hat eine lange Tradition und leitet sich vom Festtag des heiligen Christophorus ab. Als einer der 14 Nothelfer gilt er unter anderem als Schutzpatron der Reisenden und Kraftfahrer. Deshalb nutzte der Ortspfarrer zu Beginn der Ferien- und Hauptreisezeit die Gelegenheit, allen Urlaubern, ob mit oder ohne fahrbaren Untersatz, ein gutes Ankommen und ein unfallfreies Fahren zu wünschen.
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