Die ersten Stunden wurden zu einem internationalen Frühschoppen. Denn die mit zwei Bussen angereisten Eidgenossen aus dem Luzerner Seetal ließen mit ihren gastgebenden Familien, kommunalen Mandatsträgern, Feuerwehrvereinen aus der Umgebung und vielen „Eingeborenen“ die viertägigen Festlichkeiten zum 30. Geburtstag der Städtepartnerschaft unter blauem Himmel ausklingen. In überaus geselliger Atmosphäre wurde der Frühschoppen zugleich zu einem Weißwurstfest, bei dem auch bereits eine reichhaltig bestückte Kuchentheke lockte. Teile davon wurden gar zur „Marschverpflegung“ der Schweizer.
In den Nachmittagsstunden gehörte der Festplatz den Oberpfälzer Eschenbachern. Die Aktiven der Wehr stellten neben ihrem neuen Transport-Lkw, der besonders auswärtige Kameraden interessierte, auch ihre anderen Einsatzfahrzeuge vor. Die Jugendfeuerwehr verlockte mit einem Wasserparcours Kinder zu besonderen „Einsätzen“: Zielspritzen mit der Kübelspritze und Irrgartenspritzen waren begehrte Übungen. Stets rege beansprucht war die Hüpfburg der Sparkasse, ebenso die Verpflegungsmeile mit Angeboten wie Steaks, Hamburgern, Cheeseburgern, Bratwürsten, Lachs-und Fischsemmeln, Spezialsteaks und Käse. Ab der zweiten Nachmittagshälfte begleitete die Stadtkapelle mit ihren beliebten überwiegend böhmischen Weisen das Festgeschehen.
Der Zuspruch für die innerörtliche Festlichkeit bewies erneut: Die Feuerwehr kann sich auf ihre Eschenbacher verlassen. Ihnen galt daher der besondere Dank der Veranstalter. Die Führungskräfte der Wehr dankten aber auch ihren Kameraden und deren Frauen für die tatkräftige Mitarbeit und Unterstützung - stete Voraussetzung für das Gelingen des Gartenfestes.












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