Eschenbach
05.02.2019 - 16:37 Uhr

Firma Schug will weiterhin wachsen

Neue Montage- und Fertigungshallen, vielleicht eine Großkantine für alle Beschäftigten: Das Schug-Unternehmen entwickelt sich ständig weiter.

Firmensprecher Hans-Jürgen Kurz (rechts) informiert MdB Albert Rupprecht (Zweiter von links) und Vertreter der Eschenbacher CSU sowie der CSU/ÜCW-Stadtratsfraktion im Schug-Medical-Center über die Zukunftspläne des Unternehmens. Bild: exb
Firmensprecher Hans-Jürgen Kurz (rechts) informiert MdB Albert Rupprecht (Zweiter von links) und Vertreter der Eschenbacher CSU sowie der CSU/ÜCW-Stadtratsfraktion im Schug-Medical-Center über die Zukunftspläne des Unternehmens.

Über weitere Pläne der Unternehmensgruppe informierten sich MdB Albert Rupprecht und einige Vertreter der Eschenbacher CSU sowie der CSU/ÜCW-Stadtratsfraktion bei einem "runden Tisch" im Medical-Center der Firma.

Besonders die Planungen für den künftigen Lippert-Standort in Eschenbach standen im Fokus der Unterhaltung mit Schug-Vertreter Karl-Jürgen Kurz. Der Geschäftsführer erläuterte dabei aktuelle Baumaßnahmen des ersten Bauabschnittes. Weitere Montage- und Fertigungshallen seien laut Kurz schon in Planung. Das Ziel der Firma sei, im Endausbau in Eschenbach rund 1000 Arbeitnehmer zu beschäftigen. Er verwies zudem auf Überlegungen, eine Großkantine für alle Beschäftigten des Industriegebietes zu bauen. Eine Nutzung des großen Kantinenareals für städtische Veranstaltungen und Vereinszwecke schloss er nicht aus.

Firmensprecher Kurz berichtete außerdem, dass für das Unternehmen vorstellbar sei, in Kooperation mit weiteren Firmen in Eschenbach und in der Region ein Ausbildungs-center aufzubauen. So soll jungen Menschen eine gute berufliche Zukunft in der Heimat ermöglicht werden. Dabei sei für Karl-Jürgen für Kurz ein Schulterschluss mit dem Landkreis und diversen öffentlichen Dienststellen vorstellbar.

Kurz plädierte zudem für eine zweite Anbindung des Industriegebiets an die Bundesstraße 470. Der Firmensprecher begrüßte entsprechende Vorschläge der CSU/ÜCW-Stadtratsfraktion für eine weitere Zufahrtsstraße aus Richtung Nordosten. Mit einer weiteren Zufahrt könnten gleichzeitig neue Gewerbeflächen erschlossen werden, argumentierte dritter Bürgermeister Klaus Lehl.

 
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