Die Winterlinge machen derzeit ihrem Namen alle Ehre. Für gewöhnlich gehören sie schon im Februar zu den ersten Frühlingsboten. Doch Schnee, Eis und Frost im April verlängern die Blütezeit der frostharten und gelb leuchtenden Frühjahrsblüher. Deshalb führt derzeit eine naturkundliche Wanderung durch den lichtdurchfluteten Bruch- und Feuchtwald entlang der Creußen zu einer Explosion der Farben. Zu bestaunen gibt es den gelben Flor der Winterlinge mit Selbstvermehrung, die verwildert und als Blütenteppiche entlang des Flussufers leuchtende Kontraste im lichten Unterholz bilden.
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