Eschenbach
14.06.2018 - 13:34 Uhr

Morgenbegrüßung auf Seebühne

Gemeinsam stimmen sich evangelische und katholische Gläubige auf der Seebühne meditativ auf den Tag ein. Die nächste Morgenbegrüßung steht für Montag, 2. Juli, auf dem Programm. rn
Gemeinsam stimmen sich evangelische und katholische Gläubige auf der Seebühne meditativ auf den Tag ein. Die nächste Morgenbegrüßung steht für Montag, 2. Juli, auf dem Programm.

(rn) Im Juli 2000 lösten Hugo Strasser mit seinem Tanzorchester, Max Greger, Ambrosia Seelos und Hazy Osterwald auf der Seebühne im Rußweiher Begeisterungsstürme aus.

In dieser Woche stimmten an gleicher Stelle meditative Weisen, Gitarrenklänge und Vogelgezwitscher auf den Beginn ökumenischer Morgenbegrüßungen ein. Die Seebühne zierten bunte Tücher, ein Kreuz und Blumen. Um sie herum hatten sich Frauen beider Konfessionen versammelt.

Vorbereitet hatte die erste der diesjährigen Folge der Morgenbegrüßungen wieder Kathleen Walberer. Zugrunde lag ihr der "Sonnengesang" des Franz von Assisi. Die Seebühne bot ein ideales Ambiente für den steten Wechsel von Lesung, Gesang und Tanz.

Die Folgen der rhythmischen Schritte gab Maria Weismeier vor, die die passenden Melodien zur geistig-spirituellen Wanderung in den Morgen ausgewählt hatte. Den Gesang begleitete Pfarrerin Anne Utz mit der Gitarre. Mit den Worten "Bei dir fühl ich mich zu Hause" erinnerte sie an den Schöpfer. Den Abschluss der besinnlichen und Entspannung vermittelnden Morgenbegrüßung bildeten bekannte israelische Klänge mit dem Rundtanz "Al Achat".

Dem Zeremoniell auf der Seebühne folgte ein gemeinsames Frühstück auf den Stufen des Freibades. Weitere Morgenbegrüßungen sind an den beiden Montagen, 2. und 23. Juli, jeweils um 8 Uhr.



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