Die Entscheidung ist gefallen. Das Gebäude Karlsplatz 36, in dem im vergangenen Jahrhundert das Königlich Bayerische Rentamt, das Finanzamt und von 1929 bis 2008 das Vermessungsamt residierte, erhielt einen eigenen Namen. Bei vier Gegenstimmen entschied sich der Stadtrat am Donnerstag für die Bezeichnung „Altes Vermessungsamt“. Die Stadt hatte in den vergangenen Wochen die Bevölkerung mehrmals dazu aufgerufen, sich Gedanken über den künftigen Namen des stadtbildprägenden Gebäudes zu machen und Vorschläge einzureichen. Gradl berichtete von 45 eingegangenen Vorschlägen. Dazu zählten Alte Vermesserei, Altes Vermessungsamt, Geschichte&Kultur, Heimatliebe, Kulturhaus, Kulturheimat, KulturPlatz 36, Musentempel, Vereinsgebäude und Villa Kunterbunt. Die deutliche Mehrzahl der Vorschläge fiel auf „Altes Vermessungsamt“, gefolgt von „Geschichte&Kultur“. Das Abstimmungsergebnis über den Erstvorschlag erübrigte weitere Abstimmungen.
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