08.01.2020 - 13:33 Uhr
EschenbachOberpfalz

Oberfranke hat die besten Karten

Auch in diesem Jahr wird fleißig "gekartelt" im Kleintierzüchterheim. Am Ende reicht es aber nicht zu einem „Heimsieg“. Heiner Kohl muss sich geschlagen geben.

Die SPD-Mannschaft um Vorsitzenden Thomas Ott und Richard Raithel (Organisation; Dritter und Vierter von links) überreicht den drei Besten des Preisschafkopfes ihre Preise: (von links) Sieger Peter Windisch, Zweiter Heiner Kohl und Dritter Heinz Friedrich. Im Bild (von rechts) Ludwig Schneider, Matthias Haberberger und Fritz Betzl.
von Jürgen MaschingProfil

Der Eschenbacher hatte abschließend sechs Punkte weniger auf dem Konto als Peter Windisch aus Gößweinstein. Er gewann mit 66 Punkten den Preisschafkopf des SPD-Ortsvereins.

Insgesamt 64 Schafkopffreunde nahmen an dem Turnier teil. Und wie immer waren sie auch von weiter her angereist. Die längste Anreise hatte dabei Gunda Merz aus Hilpoltstein. Sehr viele Spieler kamen aus Oberfranken, auch der Sieger. Peter Windisch durfte sich über 300 Euro freuen, der zweitplatzierte Heiner Kohl nahm 200 Euro mit nach Hause. Heinz Friedrich aus Kirchenthumbach freute sich als Dritter über eine Berlinreise mit Besuch des Bundestags. Hermann Lettner aus Pfaffenstetten als Vierter gewann 100 Euro.

Der Dank der Organisatoren ging an Wirt Josef Walther und seine Lebensgefährtin, denn bei der Veranstaltung kam auch der leibliche Genuss nicht zu kurz. Mit der Auswertung waren Udo Müller und Franz Fuchs beschäftigt. Thomas Ott, der Vorsitzende des Ortsvereins, hatte zusammen mit der SPD-Mannschaft den Preisschafkopf bestens organisiert.

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