„Den Zweck des Vereins, die Förderung von Bildung und Erziehung durch ideelle und materielle Unterstützung der Grund- und Mittelschule, konnten wir trotz der zahlreichen Einschränkungen wieder vollumfänglich erreichen.“ Mit dieser Botschaft eröffnete Vorsitzender Peter Lehr die Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Markus-Gottwalt-Schule.
Zu den erreichten Zielen zählte Lehr die Bezuschussung einer Fahrt der fünften Klasse ins Schullandheim, die fördertechnische Abwicklung von zwei Motivationsveranstaltungen „Jetzt erst recht“ mit Jugendcoach und Buchautor Osman Citir und der Filmveranstaltung „Blut muss fließen“ mit Regisseur Peter Ohlendorf, Anschaffungen für die Offene Ganztagsschule, die Bezuschussung von Preisgeldern für Vorzeigeprojekte und die Förderung von Aktionen wie „Grünes Klassenzimmer“ und Osteraktion.
Seine Anmerkungen zum Mitgliederstadt von 59 verband er mit der Bitte an die Eltern, dem Verein mit einem Jahresbeitrag von 12 Euro beizutreten „und damit die Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen in der Bildungseinrichtung zu fördern“. Der Kassenbericht Thomas Riedls offenbarte solide Finanzverhältnisse und führte zum Resümee von Revisor Klaus Lehl: „Dem Zweck des Vereins wurde voll Genüge getan.“
Die von stellvertretendem Stadtverbandsvorsitzenden Michael König und Matthias Haberberger geführten Neuwahlen führten zu folgendem Ergebnis: Bestätigt wurden Vorsitzender Peter Lehr, Stellvertreter Manfred Harrer und Kassier Thomas Riedl. Karl Lorenz tritt als Schriftführer die Nachfolge von Thomas Mikolei an. Als Beisitzer wirken Karoline Forster, Thomas Mikolei und Thomas Ott, als Revisoren Fritz Betzl und Klaus Lehl. Nach den Erfahrungen aus der Corona-Zeit wurde neu in die Satzung aufgenommen, dass Vorstandsmitglieder auch nach dem Ablauf der Wahlperiode bis zu einer Neuwahl im Amt bleiben.
Marcus Gradl bescheinigte dem „harmonischen Team“ ein „gutes Wirken“ und hielt es für wichtig, dass sich die Kinder in ihrer Schule wohl fühlen. Zum Thema Digitalisierung kündigte der Bürgermeister einen Lehrsaal für mobiles Internet, digitale Tafeln für 140 000 Euro und eine Konzeptstudie zur Weiterentwicklung des Schulbereichs an.
Michael König versicherte, sehr zum Wohlwollen der anwesenden Lehrkräfte, mit Blick auf die eigene Schulzeit und seine berufliche Stellung: „Auch mit dem Quali kann man etwas werden.“ Gefordert im Berufsleben seien „Leute mit Verstand, die nicht unbedingt eine weiterführende Schule besucht haben müssen“.












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