Eschenbach
25.10.2018 - 15:33 Uhr

Plaudereien und Kirchenführung

Abc-Schützen von 1978 feiern Wiedersehen

Ein Klassentreffen muss nicht immer ein vollgestopftes Programm haben. Die Eschenbacher Abc-Schützen des Jahres 1978 legen jedenfalls Wert auf Begegnung und Unterhaltung. Unser Bild zeigt die „78er“ mit Rektor a. D. Otmar Buchmann und der ehemaligen Klassenlehrerin Christl Nußstein (vorne, Vierter und Fünfte von links.) Bild: exb/Foto-Ott
Ein Klassentreffen muss nicht immer ein vollgestopftes Programm haben. Die Eschenbacher Abc-Schützen des Jahres 1978 legen jedenfalls Wert auf Begegnung und Unterhaltung. Unser Bild zeigt die „78er“ mit Rektor a. D. Otmar Buchmann und der ehemaligen Klassenlehrerin Christl Nußstein (vorne, Vierter und Fünfte von links.)

(do) „Ach Du bist es“, „Goud schaust aus“ und ein lautes „Hallo“ gehören zu den gängigen Feststellungen bei einem Klassentreffen: so auch beim Wiedersehen des Einschulungs-Jahrgangs 1978 der Volksschule. 40 Jahre danach trafen sich die damaligen Abc-Schützen im Klostergasthof in Speinshart. Und sie hatten sich viel zu erzählen. Die Mechanismen der ersten Minuten eines solchen Treffens sind dabei immer die gleichen: Um die Lehrer von damals, Schulscherze und „Heldentaten“ drehte sich die Unterhaltung. Schließlich standen beruflicher unterschiedlichen Werdegang und Lebensweg im Fokus des Interesses. Nach Plaudereien bei Kaffee und Kuchen staunten die „Ehemaligen“ bei einer Führung über die prachtvolle Barockausstattung der Klosterkirche und bewunderten die Entwicklung der Prämonstratenser-Abtei. Das war es aber schon mit dem Begleitprogramm: Ein Klassentreffen soll ja der Begegnung dienen. Und die fand danach bei einem feinen Abendessen im Klostergasthof statt. Als Ehrengäste dabei begrüßte das Vorbereitungsteam um Alexandra Dötsch, Grazia Miccoli-Hey, Dr. Sabine Schultes und Ingrid Sporrer ihre Lehrer von „damals“. Im Kreise „ihrer Abc-Schützen“ der Teilnehmer fühlten sich Rektor a. D. Otmar Buchmann und die ehemalige Klassenlehrerin Christl Nußstein sichtlich wohl. Viel zu schnell vergingen die Stunden des Wiedersehens. Es bleibt das Versprechen auf ein Treffen spätestens in fünf Jahren.

 
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