Eschenbach
24.01.2022 - 13:08 Uhr

Polizei Eschenbach tut mit "Snack Bar" sich selbst und anderen etwas Gutes

Polizeioberkommissar Jürgen Joneitis (von rechts) übergibt mit den Kollegen Max Windisch, Vanessa Plommer und Stefan Kick den Spendenbetrag an Herbert Putzer (Dritter von links). Dienststellenleiter Werner Stopfer (links) freut sich, dass damit ein gewisser Beitrag zur Hilfe geleistet werden kann. Bild: Polizei Eschenbach/exb
Polizeioberkommissar Jürgen Joneitis (von rechts) übergibt mit den Kollegen Max Windisch, Vanessa Plommer und Stefan Kick den Spendenbetrag an Herbert Putzer (Dritter von links). Dienststellenleiter Werner Stopfer (links) freut sich, dass damit ein gewisser Beitrag zur Hilfe geleistet werden kann.

Polizeibeamte sind viel unterwegs, nicht immer sind ihre Pausen planbar. Die "Dienstgruppe C" hatte bereits vor einiger Zeit die Idee, dem Kollegenkreis für den kleinen Hunger zwischendurch eine „Snack Bar“ in der Dienststelle in Eschenbach einzurichten. in der Dienststelle anzubieten.

Polizeioberkommissar Jürgen Joneitis kümmert sich mit seinem Team um das Angebot, dass vom Müsli Riegel bis zum Eis reicht. „Die Idee kommt nicht nur den Mitarbeitern entgegen, sondern hilft darüber hinaus schwer erkrankten Kindern und deren Familien“, lobt Dienststellenleiter Werner Stopfer das Engagement seiner Leute.

Hintergrund: Ein Aufpreis bei „Riegel & Co.“ erbrachte einen Überschuss von 350 Euro. Die Beschäftigten der Polizeiinspektion Eschenbach wollten den Betrag vorrangig an anerkannte Einrichtungen spenden, die sich um das Wohl von Kindern sorgen. So luden sie nun nach einem Jahr Herbert Putzer Bereits zum wiederholten Mal ein, um ihm für die Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord dieses Geld zu übergeben. "Das Geld ist in aktuell 126 Familien in der nördlichen Oberpfalz gut angelegt", dankte der Vorsitzende. Der Verein übernehme ausschließlich Kosten, die die Krankenkassen nicht bezahlen. Mit ihren derzeit 563 Mitgliedern habe die Kinderkrebshilfe 2020 über 250.000 Euro an Hilfen ausbezahlen.

Werner Stopfer bedankte sich abschließend bei allen Kolleginnen und Kollegen, die auf diese Weise krebserkrankte Kinder und deren Familien unterstützen. Zudem galt sein Dank den Ehrenamtlichen des Vereins, die die Hilfe ermöglichen.

 
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