Eschenbach
02.02.2026 - 16:47 Uhr

Prösl-Bau verabschiedet Max Geigenmüller nach 50 Jahren

Nach 50 Jahren bei Prösl-Bau geht Max Geigenmüller in den Ruhestand. Die Firma würdigt seine Treue und Zuverlässigkeit bei einer Feier im Hotel-Restaurant Rußweiher.

Mit etwas Wehmut blickt Max Geigenmüller auf 50 Arbeitsjahre bei der Firma Prösl-Bau zurück. Dennoch freut er sich mit Ehefrau Maria auf die nun folgenden schöpferischen Jahre im Ruhestand. Im Rahmen einer Abschiedsfeier dankten dem Arbeitsjubilar und seiner Familie Firmenchef Stephan Prösl und Seniorchef Gerhard Prösl. Bild: Grübel/Prösl Bau
Mit etwas Wehmut blickt Max Geigenmüller auf 50 Arbeitsjahre bei der Firma Prösl-Bau zurück. Dennoch freut er sich mit Ehefrau Maria auf die nun folgenden schöpferischen Jahre im Ruhestand. Im Rahmen einer Abschiedsfeier dankten dem Arbeitsjubilar und seiner Familie Firmenchef Stephan Prösl und Seniorchef Gerhard Prösl.

Nach einem halben Jahrhundert im Dienst der Baufirma Prösl Eschenbach wurde Max Geigenmüller in den Ruhestand verabschiedet. Darüber informiert Prösl-Bau in einer Pressemitteilung. Die Feier fand im Hotel-Restaurant Rußweiher in Eschenbach statt, wo Firmenchef Stephan Prösl und Seniorchef Gerhard Prösl den langjährigen Mitarbeiter würdigten. Max Geigenmüller begann seine Karriere 1976 als Maurerlehrling und entwickelte sich zu einem unverzichtbaren Teil des Unternehmens.

Ein Leben für die Firma

Stephan Prösl hob in seiner Rede die außergewöhnliche Treue und Zuverlässigkeit Geigenmüllers hervor. Der Menzlaser beeindruckte bereits bei seiner Gesellenprüfung mit Bestnoten und wurde über die Jahre zu einem wichtigen Bestandteil der Firma. Trotz der Herausforderungen des technischen Fortschritts zeigte Geigenmüller stets die Bereitschaft, sich anzupassen und zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.

In seiner Laudatio betonte Stephan Prösl, dass Geigenmüller in 50 Berufsjahren und etwa 10.000 Arbeitstagen keinen einzigen Krankheitstag hatte. Sein Engagement habe die Firma maßgeblich geprägt. Auch die nachfolgenden Azubi-Generationen hätten vom Fachwissen des Vorarbeiters profitiert, bestätigte Prösl im Kontext der Laudatio. Abschiedsworte, die Stephan Prösl mit der Übergabe eines Geschenkgutscheins, mit Blumengrüßen für Ehefrau Maria und der Einladung zu einem Abendessen für die gesamte Belegschaft verband.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Baufirma Prösl und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

 
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